Aktivitäten

 

Wir feiern Erntedank

Mit einem Wortgottesdienst in der Turnhalle feierten die Kinder der Kita mit ihren Erzieherinnen das Erntedankfest. Die Kinder legten ihre Gaben in die Mitte und dankten Gott für alles was er wachsen ließ.

 

 

 

Auch der Erntedank-Altar in der Kirche wurde besucht und die Gaben betrachtet. Dort sangen sie gemeinsam das Lied: „Danke für diesen guten Morgen“

 

 

 

 

 

 

 

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Vom Apfel zum Saft

Wie jedes Jahr sammelte der Elternbeirat der Kindertagesstätte fleißig Äpfel und brachte sie Herrn Vielreicher zum pressen. Die Vorschulkinder durften den Vorgang vom Apfel bis zum Saft miterleben. Besonders lustig fanden sie, dass die Äpfel in einer Badewanne gewaschen wurden, bevor sie in die Presse kamen. Interessiert beobachteten sie, was von den Äpfeln nach dem pressen übrig blieb. Zum Schluss konnten die Vorschulkinder den  frischgepressten Saft gleich probieren. Das Team der Kita freut sich mit den Kindern über 260l frischgepressten Bio-Apfelsaft.

 

 

 

 

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Erzieherin Gerda Fuchs verabschiedet (26. Juli 2019)

Stallwang: „ Vor 42 Jahren hat hier als erste Kindergartenleiterin dein Wirken begonnen und du hast in der Zeit bis heute viele Veränderungen, sowohl im pädagogischen Bereich, als auch in den Rahmenbedingungen miterlebt.Dein ganzes Arbeitsleben bist du dem Kindergarten Stallwang treu geblieben“, so die Kita-Leiterin Rosi Deser am Anfang der Abschiedsfeier für die Erzieherin Gerda Fuchs.

Das Kita-Team und der Elternbeirat der Kindertagesstätte Stallwang hatten zum Ende des letzten Tages vor den Sommerferien alle Kita-Familien eingeladen, um die langjährige Erzieherin in den Ruhestand zu verabschieden. Die Vorbereitung des Festes war ohne ihr Wissen abgelaufen. So kam es, dass am Freitag Nachmittag zur Überraschung von Gerda Fuchs um 16.30 Uhr die Familien mit Musik in den Garten der Einrichtung einmarschierten. Die vielen Teilnehmer zeigten, dass dies ein ganz besonderer Abschied war.

 

Rückblick als Gstanzl

„Das sind nun deine Gäste“, so Rosi Deser „und sie sind gekommen, um dir danke zu sagen und dir ihre Wertschätzung zu zeigen.“ Und das Kita-Team wolle sich dem anschließen. Man wisse, dass Erzieherin nicht nur ihr Beruf, sondern ihre Berufung war und so habe ihr die Arbeit mit den Kindern bis zum heutigen Tag Spaß gemacht. Mit einem Rückblick in Gstanzl-Form warteten dann die Kolleginnen Melanie und Christina auf. „Halb Stoiweng hods sie scho im Kindergarten ghobt“ oder „bei der Hälfte vom Gemeinderat hod sie damals Nosn butzt“, so wußten die beiden Sängerinnen unter anderem zu berichten. Auch die Kinder aus Gerda`s Gruppe gaben einige Gstanzl zum besten, die sie immer mit ihr gesungen haben. Musikalisch begleitet wurden sie dabei von Rudi Stegbauer.

Eine gelungene Überraschung für die Erziehern war, dass ihre Familie an der Feier teilnahm. Auch Bürgermeister Dietl, Pfarrer Gallmeier und Pater Savari zeigten mit ihren Anwesenheit die Wertschätzung gegenüber der langjährigen Erzieherin. Bürgermeister Dietl erzählte in launigen Worten einige Erinnerungen aus dem Erzieherinnen-Leben von Gerda Fuchs. Er bedankte sich für die Treue und sagte, er wisse, dass dies nicht selbstverständlich sei. Pfarrer Gallmeier überreichte als Geschenk einen Messwein. „Den bekommt nicht jeder“, sagte er und drückte somit die Besonderheit des Geschenkes aus. Elternbeiratsvorsitzende Heidi Stegbauer sagte, was sich sowieso alle dachten:“Wir werden dich vermissen,die Eltern, die Kinder und deine Kolleginnen.“

 

 

Kita-Leiterin Rosi Deser überreichte im Namen der Gemeinde, der Familien und des Teams einen Wellness-Gutschein und ein Fotobuch voll Erinnerungen. Die Kinder überbrachten einen Blumenstrauß voll Glückwünsche. Für jedes Jahr eine Rose, die sie verbunden mit einem Glückwunsch überreichten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Damit die Wünsche auch in Erfüllung gehen wurden sie abschließend für Gerda Fuchs mit bunten Luftballonen in den Himmel geschickt. Maria Schmid hatte ein Gästebuch vorbereitet, in das sich die Gäste zur Erinnerung eintragen konnten. Bei gegrillten Würstl und kühlen Getränken klang der Abend gemütlich aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Schulanfänger feierlich verabschiedet (26.Juli 2019)


 

 

 

 

 

 

 

 

"Wir feiern heut ein Fest..", so sangen die Vorschulkinder beim Wortgottesdienst am letzten Kindergartentag vor den Sommerferien. Sie hatten sich mit ihren Eltern und Geschwistern am Freitagnachmittag in der Kindertagesstätte zu einer Abschlussfeier eingefunden. "Die Kinder kommen in die Schule. Wir wollen Gott bitten, dass er weiterhin seine schützende Hand über sie hält." Pfarrer Werner Gallmeier und die Erzieherinnen gestalteten zusammen mit den Kindern diesen Abschlussgottesdienst zum Thema Glück.Die Kind erzählten, was für sie Glück bedeute. Zum Schluss nahmen die Kinder einzeln den Segen entgegen.
Anschließend folgte ein gemütlicher Teil bei Kaffee und Kuchen im Garten an festlich gedeckten Tischen. Bevor die Kinder offiziell verabschiedet wurde, bedankte sich Kita-Leiterin Rosi Deser bei den Eltern für ihr Vertrauen. "Wir haben eure Kinder und damit auch euch ein Stück des Weges begleiten dürfen. Jetzt wollen sie euch noch einen kleinen Einblick was sie alles gelernt haben.“ Die Schulanfänger marschierten mit ihren Schultaschen ein und es folgte ein Begrüßungslied in verschiedenen Sprachen. Besonders viel Applaus erhielten sie für ihren Tanz „Lollipop“ und freudig sangen sie das Lied „In die Schule kommen wir jetzt bald“.

Rosi Deser sagte, bereits diese kurze Einlage mache deutlich, dass die Kinder bereit für die Schule seien. „Sie sind selbstständig, selbstbewusst und bereit sich anzustrengen, um etwas zu lernen.“ So wurden sie nun mit der Überreichung ihrer Portfolios und einen kleinem Geschenk und vielen guten Glückwünschen der Erzieherinnen einzeln aus dem Kindergarten entlassen.

Zum Abschluss hatten die Eltern eine Überraschung für die Erzieherinnen vorbereitet. Als Erinnerung und Dankeschön erhielten sie eine Gartenbank, mit Handabdrücken der Schulanfänger.

 

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Ausflug der Vorschulkinder/ 2. Juli 2019

Die künftigen Schulanfänger durften am 2. Juli nach Furth in Wald fahren. Dort besuchten sie mit ihren Erzieherinnen die Waldbühne. Es wurde das Stück "Die kleine Hexe" gespielt. Ganz begeistert sangen die Kinder noch auf der Heimfahrt das Lied der kleinen Hexe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ein neues Haus für unseren Garten (Juni 2019)

 

Unser Spielhäuschen im Garten ist in die Jahre gekommen und so haben darüber diskutiert, wie das neue Spielhaus aussehen soll. Sehr schnell waren wir  uns einig, dass es schön wäre, wenn wir eine Werkstatt hätten, in der wir unsere Werkbank unterbringen können und nach Herzenslust hammern und sägen können. Unser Bauhofmitarbeiter Rudi Stegbauer machte sich an die Arbeit und zimmerte uns eine wunderschöne Werkstatt mit Spielhaus.

 

 

 

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Beim Erdbeeren pflücken / Montag, 24. Juni 2019

Heute waren wir in Kößnach im Wurzelgarten. Dort durften wir im Bio-Erdbeerfeld Erdbeeren pflücken und essen! Schon die Fahrt mit dem großen Bus war sehr aufregend!

 

 

 

 

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Verkehrserziehung (28. Mai 2019)
Mit Spannung wurde der Besuch der Verkehrspolizei in der Kindertagesstätte erwartet. Zu allererst wurde natürlich das Polizeiauto besichtigt und das Blaulicht mit Sirene eingeschaltet. Wegen des schlechten Wetters wurde dann die Durchführung der Verkehrserziehung in der Turnhalle durchgeführt. Hauptkommisar Pleischl erklärte den Vorschulkindern die Aufgaben der Polizei und woran man einen richtigen Polizisten erkennt. Anschließend wurde mit Seilen eine Straße errichtet und mit den Bobbycars der Verkehr durchgeführt, so dass das überqueren der Straße geübt werden konnte.

 

 

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Vorschulkinder besuchen die Stadtbibliothek (24. Mai 2019)
Mit dem öffentlichen Bus machten sich die künftigen Schulanfänger mit ihren Erzieherinnen auf den Weg nach Straubing. Ziel war die Stadtbibliothek am Salzstadel. Nach der langen Fahrt wurde im Besuchercafe erst einmal Brotzeit gemacht. Anschließend wurden sie von einer Bibliothekarin in den Bereich mit den Kinderbüchern gebracht. Der kluge Rabe erklärte den Kindern genau, wie das mit ausleihen funktioniert, bevor sie in den vielen Büchern stöbern durften. Selbstverständlich durfte sich auch jedes Kind ein Buch ausleihen. Abgerundet wurde das Programm mit einem Bilderbuchkino vom Elefanten, der Schluckauf hatte.

 

 

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Die Krippenkinder suchen den Frühling!

 

Bei einem Spaziergang finden wir auf der Wiese viele bunte Blumen.  Mit dem Frühling kommt natürlich auch bald der Osterhase. Gemeinsam färben wir Eier, basteln uns einen lustigen Kressehasen und  singen dem Osterhasen ein Lied.  Am Mittwoch war es dann so weit, bei  einem leckeren Osterfrühstück mit Kressebroten, Eier, Gurken und Obst haben wir uns gestärkt. Eine große Überraschung war es dann für die Kinder, als sie im Garten ihr Osternest finden.

 

 

 

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Was hält meine Zähne gesund?

Diese Frage ist ein weiterer Baustein beim Jahresthema „Mit Jolinchen gesund und fit“.
Am Dienstag, 26. März war der ganze Vormittag diesem Thema gewidmet. Im Auftrag der Zahnarztpraxis Dr. Markus Huber, Bärndorf war die Zahnärztin Frau Franz und die Prophylaxe-Helferin Ella Völkl in die Einrichtung gekommen, um den Kindern spielerisch nahe zu bringen, was ihre Zähne gesund erhält.
Aufmerksam verfolgten die Kinder das Handpuppenspiel vom Löwen Dentulus, der zum Zahnarzt ging. An einem großen Gebiss wurde veranschaulicht, wie man sich richtig Zähne putzt. Damit dies gleich ausprobiert werden konnte, erhielten alle eine Zahnbürste mit Zahnpasta und Becher.
Im Anschluss an die Aktion überreichte Ella Völkl im Namen von Zahnarzt Dr. Markus Huber 100 € Spende an die Kindertagesstätte.

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Elternabend zum Thema Ernährung am Dienstag, 19. März 2019 -"Was packe ich meinem Kind in die Brotzeitdose?"

Eine Fülle von Informationen zum Thema „Ernährung für Kinder“ erhielten die Zuhörer beim Elternabend in der Kindertagesstätte Stallwang. Diese Veranstaltung, so die Kita-Leitung Rosi Deser sei ein Bestandteil des Projektes „Mit Jolinchen gesund und fit durch das Kita-Jahr“. Das Jolinchen ist ein kleiner grüner Drache und bringe den Kindern im Kita-Alltag nahe, was man braucht, um gesund und fit zu bleiben. Neben Bewegung und Entspannung sei die Ernährung ein wesentlicher Baustein. Die AOK unterstütze dieses Projekt und finanziere auch diesen Eltern-Informationsabend.

Als Fachfrau habe man die Diätassistentin und AOK-Ernährungsberaterin Monika Rengsberger gewinnen können. Unser Gehirn sei vergleichbar mit einem Computer, so die Referentin. Was für den Computer Strom ist, sei die Ernährung für das Gehirn. Obwohl das Gehirn nur zwei Prozent unseres Körpergewichtes ausmache, verbrauche es zwanzig Prozent des Energiebedarfs. Wichtig sei jedoch, dass dem Körper die richtige Energie zugeführt werde. Diese Energie könne der Körper nicht speichern, deshalb sei das Frühstück von großer Bedeutung, betonte die Ernährungsberaterin. Die Zeit zum Frühstück sollte man sich nehmen und kann auch in kleinen Schritten antrainiert werden. An praktischen Beispielen zeigte Monika Rengsberger auf, wie das erste und zweite Frühstück für Kinder aussehen kann. „Fällt das erste Frühstück klein aus, weil das Kind morgens nicht viel essen kann, dann soll das zweite Frühstück größer sein. Oder umgekehrt!“ Unbedingt soll das Frühstück etwas Mehliges enthalten, entweder Brot mit Butter und Marmelade oder Honig oder Getreideflocken mit Milch und Früchten. Flaces hingegen seien kein Frühstücksersatz, da sie nur aus Zucker bestünden und falsche Energie liefern würden. Auch Toast sei keine Alternative.

Sogenannte „Kinderlebensmittel“, fertige Joghurts oder Pudding würden überdimensional viel Zucker enthalten und die Kaumuskeln der Kinder nicht anregen. Schon ab dem 8. Lebensmonat können Kleinkinder kauen und ab dem 1. Lebensjahr am Familientisch mitessen, so dass Fertiggerichte überflüssig seien. Das Kauen trainiere die Mundmuskulatur und nehme somit Einfluss auf die Sprachentwicklung und auf die Zahngesundheit. Eltern sollten den Kindern Vorbild sein, sagte die Referentin. Das Hauptgetränk solle Wasser sein und einmal am Tag könne zur Abwechslung ein Glas Saftschorle getrunken werden. Säfte enthielten sehr viel Fruchtzucker, das werde zumeist unterschätzt. Selbst wenn das Kind bei der Umstellung auf Wasser anfangs nicht viel trinke, sei dies nicht bedenklich. Geschmacksnerven würden sich innerhalb ein paar Tagen umgewöhnen.

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Hey wir feiern Fasching….. (in der Krippe)

Der Clown Fridolin begleitet uns durch den Fasching und zeigt uns im Zirkus seine großen Kunststücke.  Auch wir lernen das  Zaubern. Mit dem magischen Zauberpulver können wir viele Bilder zaubern.  Natürlich gab es auch eine Faschingsfeier, bei  der wir zu unserem Lied „ Hey wir feiern Fasching“  auch eine Polonaise durch den Kindergarten machten.  Danach wurde getanzt und gespielt.  Die Eltern zauberten uns ein buntes Faschingsbuffet, dass wir uns dann schmecken ließen.  (Feb. 2019)

 

 

 

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Fasching im Kindergarten
Jede Menge Ideen hatten die Kinder, was sie in der Faschingswoche so erleben wollten. Am blauen Montag war schon allerhand los. Die 1. Klasse durfte den Vormittag im Kindergarten verbringen. Begeistert verfolgten alle das Kasperltheater in der Turnhalle, das von der Puppenbühne Richer aufgeführt wurde. Am verschlafenen Dienstag durfte wer mag im Schlafanzug kommen. Mit Decken und Kissen wurden Höhlen gebaut, Fantasiereisen und Entspannungsgeschichten gehört. Am Mittwoch trafen sich alle Gruppen in der Turnhalle zu einem Vorspieltag.. Die Kinder hatten große Freude daran den anderen Gruppen Tänze und Bewegungslieder und Zirkuskunststücke vorzuführen.Die große Faschingsparty am Donnerstag war der Höhepunkt der Woche. Superman und andere Helden, Prinzessinnen und Elsas gaben sich die Ehre. Gestärkt durch das Faschigsbuffett, das die Eltern mitgebracht haben, verging der Vormittag mit Spielen, Tänzen und Schatzsuche wie im Flug. Mit Popcorn und Kino ging die Faschingswoche am Freitag zu Ende. (Feb. 2019)

 

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Traditionell hat der hl. Bischof Nikolaus die Kinder in der Kindertagesstätte besucht. Mit Liedern und Gedichten begrüßten sie den heiligen Mann und horchten erstaunt, dass er über jedes Kind etwas wusste. Andächtig standen sie vor ihm und nahmen mit einem „Danke“ ihr Nikolausackerl in Empfang. Selbstverständlich gingen auch die Kinder in der Krippe nicht leer aus, aber um die Kleinen nicht zu erschrecken, stellte St. Nikolaus den Sack mit Geschenken vor ihrer Tür ab. Anschließend wurde in jeder Gruppe mit Niglboggerl und Punsch dieser besondere Tag gefeiert. (6. Dezember 2018)

 

 

 

 

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In der Weihnachtsbäckerei...

...waren die Vorschulkinder der Kindertagesstätte Stallwang. Dabei erhielten sie einen Einblick in die Kunst des Lebkuchenbackens. Eingeladen dazu wurden sie von Barbara und Siegfried Käser in ihre Backstube. Ganz genau erläuterte der Bäcker den Kindern die Zutaten für die Lebkuchen und was besonders zu beachten sei. Von jedem Kind wurde ein Riesen-Lebkuchen liebevoll verziert und gemeinsam Plätzchen gebacken. Auch zeigte Herr Käser den Kindern wie Brezen gebacken werden und anschließend durften sie es selbst ausprobieren. Alle gebackenen Köstlichkeiten durften sie dann mit nach Hause nehmen. Vielen herzlichen Dank an Frau und Herrn Käser für den unvergesslichen Vormittag.(3. Dezember 2018)

 

 

 

 

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Brandschutzerziehung
Gerade die Adventszeit ist die Zeit in der das Thema Licht und Dunkelheit eine große Rolle spielen. Kerzen werden angezündet und es wird mit den Kindern immer wieder darüber gesprochen, welche Gefahren von Feuer ausgehen. Schon im Oktober war die Brandschutzerzieherin Andrea Schießl einen ganzen Vormittag in der Einrichtung und hat mit den Kindern das Verhalten bei Feuer geübt und vieles mehr. Eine Woche nach dem Martinsfest fuhren die Feuerwehrmänner Thomas Fuchs und Andreas Bergmaier mit zwei Feuerwehrautos beim Kindergarten vor. Geduldig erklärten sie den Kindern in kleinen Gruppen, was so ein Feuerwehrauto alles beinhaltet und vertieften das Thema Brandschutz mit den Kindern. Der Höhepunkt für die Kinder war dann die abschließende Rundfahrt im Feuerwehrauto. Vielen Dank an die Feuerwehrmänner, dass sie sich Zeit genommen haben! (Oktober / November 2018)

 

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„Teilen wie Sankt Martin“

In der Zeit um Sankt Martin war das „Helfen und Teilen“ großes Thema. Deshalb hat sich die Kindertagesstätte wieder an der Sternstunden-Aktion „Geschenk mit Herz“ beteiligt und war auch Sammelstation. Viele Familien haben sich beteiligt und im Kindergarten hat jede Gruppe gemeinsam ein Weihnachtspäckchen gepackt, um die Kinder zu sensibilisieren. Am 27. November wurden die Geschenke abgeholt. Die Vorschulkinder haben beim Tragen der Päckchen fleißig mitgeholfen. Viele ehrenamtliche Helfer kümmern sich im Anschluss daran, daran die Pakete kontrolliert und in osteuropäische Zielländer gebracht werden. Dort sind sie für viele Kinder das erste Weihnachtsgeschenk, das sie in ihrem Leben bekommen. (November 2018)

 

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Licht sein wie St. Martin (9. November 2018)
„Das Licht eurer Laternen macht die Kirche so hell, wie der heilige Martin das Leben der Menschen hell gemacht hat“, sagte Pfarrer Werner Gallmeier zu Beginn des Wortgottesdienstes anlässlich des Martinfestes der Kindertagesstätte.

Mit Gedichten, Liedern und einem kleinem Spiel zeigten die Vorschulkinder symbolisch auf, dass man im Dunklen nicht leben kann, aber dass jeder Mensch durch sein handeln Licht sein kann. „Mit jedem Licht wird es heller… sangen sie aus voller Kehle.

 

 

Nach dem Gottesdienst wartete St. Martin auf dem Pferd schon vor der Kirche. Dahinter formatierten sich die Kinder mit ihren Laternen und auch viele Schulkinder und Familien waren der Einladung gefolgt und schlossen sich dem Laternenzug an. Beim Kriegerdenkmal war der erste Halt. Gemeinsam wurde das Lied „Ich geh mit meiner Laterne…“ gesungen. St. Martin führte dann den Laternenzug weiter Richtung Feuerwehrhaus. Auch unterwegs wurden die Kinder nicht müde immer wieder ihre Laternenlieder zu singen.

 

Vor einer großen Schar von Zuschauern führten die Vorschulkinder am Vorplatz des Feuerwehrhaus die Legende der Mantelteilung auf und erinnerten mit ihrem Lied: „Martin ist ein guter Mann“ noch einmal daran, warum wir jedes Jahr das Laternenfest feiern. Zum Abschluss des offiziellen Programms bekam jedes Kind, das die Kindertagesstätte besucht ein Martinsganserl überreicht.

Bei Punsch und vielen Köstlichkeiten am Tauschbuffet klang das Fest gemütlich aus.

Vielen Dank an alle, die zum Gelingen des Laternenfestes für die Kinder beigetragen haben.

 

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Entwicklungsschritte im eigenen Lerntempo
Elternbeirat gewählt – Vorschulkonzept der Kindertagesstätte vorgestellt (11.Oktober 2018)

Zum ersten Elternabend im neuen Kita-Jahr fanden sich viele interessierte Zuhörer ein. An diesem Abend wurde der Elternbeirat gewählt und das Jahresthema der Kita vorgestellt. Ein weiterer Tagesordnungspunkt war die Vorschulerziehung der Einrichtung.
Bürgermeister Max Dietl ging bei seinem Grußwort auf die durchgeführten Renovierungsarbeiten ein. Er bekräftigte, dass auch dieses Jahr wieder Maßnahmen in Angriff genommen werden. Weiter betonte er die gute Zusammenarbeit zwischen Elternbeirat, Kita-Team und Gemeinde. Für das außerordentliche Engagement der Elternbeiratsmitglieder und vieler Eltern bedankte er sich ausdrücklich. In diesem Zusammenhang hob er das gelungene Jubiläumsfest hervor.
Elternbeiratsvorsitzende Heidi Stegbauer gab einen Überblick über die vielen Aktivitäten, die der Elternbeirat im abgelaufenen Jahr durchführte oder unterstützte. Durch die Einnahmen daraus konnten viele zusätzliche Anschaffungen und Projekte finanziert werden. „Das Jubiläums-Sommerfest war ein herausragendes Ereignis. Möglich war das nur durch das Engagement und die Hilfe vieler Eltern“, betonte Stegbauer. Einzigartig nannte Kita-Leiterin Rosi Deser hierbei die Unterstützung der Vereine und der Blaskapelle Stallwang.
Zum Vorschulkonzept erklärte Erzieherin Bettina Huber, dass die Vorbereitung auf die Schule ein Prozess sei, der mit dem Eintritt in die Kindertagesstätte beginne. Dennoch sei das letzte Jahr vor der Schule etwas Besonderes für die Kinder und sie erhielten vielfältige und individuelle Angebote zur Schulvorbereitung.
Mit einem kleinen Film stimmte Rosi Deser die Eltern auf das Thema Vorschulerziehung ein. Dieser Film zeige, so die Kita-Leiterin, dass die Entwicklung der Kinder unterschiedlich verlaufe und nicht alle Kinder alles zur gleichen Zeit lernen. Deshalb habe man für die Vorschulkinder die Form einer Lernwerkstatt gewählt. Die stellvertretende Leiterin Stefanie Leidl sagte, in der Lernwerkstatt seien Materialien aus dem mathematischen und sprachlichen Bereich, sowie Übungen des täglichen Lebens bereitgestellt. „Das Besondere daran ist, dass die Kinder selbstbestimmt lernen und Entwicklungsschritte im eigenen Lerntempo machen.“ Die Lernwerkstatt sein ein Ort, der die eigenen Lernwege des Kindes fördere, Fehler erlaube und Ruhe zum Nachdenken gebe.
Die Elternbeiratswahl, die von Bürgermeister Max Dietl durchgeführt wurde, brachte folgendes Ergebnis: Vorsitzende Heidi Stegbauer, Stellvertreterin Sabine Roselieb, Beisitzer sind Carina Vielreicher, Claudia Stahl und Robert Völkl. Als Ersatzleute wurden Andrea Kienberger, Nicole Bergmeier, Verena Krieger und Larissa Eyerer gewählt.

 

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                                              Gesunde Kinder – gesunde Zukunft
Auftaktveranstaltung zum Gesundheitsprogramm für Kindertagesstätten (9. Oktober 2018)

 Von klein auf gesund: Welchen Stellenwert die Gesundheit der Kinder hat, zeigte sich am Dienstag in der KiTa Stallwang, wo sich AOK-Direktor Georg Kagermeier mit stellvertretender Landrätin Barbara Unger, der örtliche Bürgermeister Max Dietl sowie Sabine Roselieb vom Elternbeirat einfanden. Grund dafür war die Auftaktveranstaltung „JolinchenKids“, wie KiTa-Leiterin Rosi Deser in ihrer Begrüßung betonte.

Mit dieser Aktion startet die AOK Bayern ihr Gesundheitsprogramm im Direktionsbereich Straubing-Bogen – Dingolfing-Landau in eine neue Runde. Es richtet sich an Kindergärten und Kindertages-stätten (KiTa) und unterstützt die gesundheitliche Bildung von Kindern bis zu sechs Jahren. „Gut und gesund zu leben, kann man nicht früh genug lernen“, ist die Devise, die Direktor Kagermeier in den Raum stellte. Seit der Einführung von JolinchenKids im Jahr 2014 beteiligen sich in der Region 27 KiTas. Über 2000 Kinder und deren Familien konnten damit erreicht werden. Jetzt startet das Programm mit weiteren sieben KiTas in der Region. Damit werden in diesem Kindergartenjahr mehr als 460 Kinder und ihre Eltern profitieren. „Die AOK sieht diese Präventionsarbeit als nachhaltige, langfristige Initiative, deren Handlungsfelder Ernährung, Bewegung und Entspannung ist“.

Für die sechzig Kinder und deren Erzieherinnen war es eine kleine Aufregung, als man sich in der Turnhalle der KiTa einfand. AOK-Ernährungsberaterin und Projektleiterin Dipl.oec.troph. Andrea Götz hatte dort bereits ein gesundes Buffet aufgebaut und dazu den gefüllten Holzzug mit Wagen in den Farben grün, gelb und rot platziert. Als dann noch das Maskottchen „Jolinchen“ in Lebensgröße in den Raum trat, zog es die Kinder in den Bann. Sie waren aber auf den Besuch und die Aktion vorbereitet und sangen ein Begrüßungslied. Stellvertretende Landrätin Barbara Unger verglich die Farben der Zugwaggons mit denen einer Ampel, wo Grün für „da darf man“ steht. Bei Gelb sollte man zurückhaltender sein und Rot bedeutet „Stopp“. Da darf man zwar ein bisschen was aus dem roten Waggon essen, aber halt nur wenig. „Erst muss man Gesundes wie Obst und Gemüse essen und dann als Nachspeise ein kleines Stückchen Schokolade oder Gummibärle“. Bürgermeister Max Dietl freute sich, dass die Veranstaltung in seiner Gemeinde stattfand. Auch er machte deutlich, dass man nicht früh genug beginnen könne, sich mit der Gesundheit und Ernährung zu beschäftigen.

„Das Maskottchen „Jolinchen“ ist ein fröhliches, neugieriges Drachenkind, das eine Vorbildrolle übernimmt und die Kinder mit ins Gesund-und-lecker-Land, in den Fitmach-Dschungel und auf die Insel „Fühl mich gut“ mitnimmt. Bei dieser Entdeckungsreise will es die Neugier der Kinder wecken“, so AOK-Ernährungsfachkraft Andrea Götz. Die Kinder erleben gemeinsam mit Jolinchen spannende Abenteuer, probieren viel Neues aus und entdecken dabei gesundes Essen, das lecker schmeckt. Sie kommen in Bewegung und erkennen ihre Stärken. Das Maskottchen überreichte dann jedem Kind eine Brotzeitbox. Teils tapfer und mutig, teils mit großem Respekt, nahmen die Kleinen das Geschenk von Jolinchen entgegen. Die gesamte Aktion erstreckt sich über den Zeitraum von drei Jahren und beinhaltet die Module Ernährung, Bewegung und seelisches Wohlbefinden. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Einbeziehung der Eltern. Das Ziel dieser AOK-Aktion ist, dass die Kinder das bei JolinchenKids Erlernte auch im Familienalltag umsetzen. Auch weitere Kindergärten haben die Möglichkeit, am Programm teilzunehmen. Nähere Informationen zu „JolinchenKids“ gibt es unter www.jolinchenkids.de. Gerne steht für Auskünfte und Anmeldungen Andrea Götz unter der AOK-Telefon-Nr. 09421- 865 174 zur Verfügung.

 

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Der Wald als Naturspielplatz

Eine Vielfalt von besonderen Erfahrungen konnten die Kinder der Kita in ihren zwei Waldwochen machen: Klettern, balancieren, rutschen und eigene Grenzen auszutesten, gemeinsam Spielideen entwickeln ganz ohne Spielzeug und ganz einfach Spaß miteinander zu haben. Im Wald wurde es nicht langweilig und die Schulanfänger stellten mit Bedauern fest, dass sie im nächsten Jahr bei den Waldwochen nicht mehr dabei sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Elternabend

Am Donnerstag, 5. Juli 2018 begrüßte das Kita-Team die Eltern derer Kinder, die im September 2018 im Kindergarten starten oder die von der Krippe in den Kindergarten wechseln. "Eltern und Kinder kommen in den Kindergarten, denn nicht nur für die KInder auch für die Eltern beginnt etwas Neues" Sogar für die Eltern, deren Kind bereits in der Krippe war. Auch sie müssen sich an neue Erzieherinnen und Abläufe gewöhnen. In einer lockeren Gesprächsrunde wurde Organisatorisches besprochen, die Stammgruppen und das teiloffene Konzept vorgestellt. Auch der Tagesablauf, gezielte Angebote und der wöchentliche große Morgenkreis waren Thema. Ganz besonders wurde auf die Eingewöhnung eingegangen, die sich ganz an den Bedürfnissen des jeweiligen Kindes orrientiert.

 

 

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Clown Fridolina begeisterte die Kinder

Einen besonderen Gast hatte das Kita-Team für die Kinder in der Woche nach ihrem Sommerfest eingeladen. Clown Fridolina begeisterte alle mit ihrem Mitmach-Theater. Auf der Suche nach dem Waldmeister erlebte sie viele Überraschungen. Als Tiere oder Bäume verkleidet waren die Kinder mittendrin und hatten dabei viel zu lachen. (Juni 2018)

 

 

 

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 40 Jahre Kita Stallwang – Sommerfest mit Musik und Tanz (10. Juni 2018)

 Die intensiven Vorbereitungen haben sich gelohnt. Beim Sommerfest der Kita hat alles gepasst: das Wetter, der Ablauf, die Stimmung und der Zusammenhalt. Gefeiert wurde am Sonntag das 40-jährige Bestehen der Kindertagesstätte.Mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Pfarrkirche Sankt Michael begann das Jubiläum.

Gleich zum Eingang sangen die Kleinen lautstark „Wir feiern heut` ein Fest“ und gaben das Motto für den Tag vor. Ganz kindgerecht gestaltete Pfarrer Werner Gallmeier den Gottesdienst, der musikalisch von Daniela Junker, Christina Fuchs und Hubert Fuidl umrahmt wurde. Statt einer Predigt ließ der Priester zwei Handpuppen sprechen, den Igel Igli und den Elefant Fanti. Beide unterhielten sich und waren der Meinung, dass Liebe viel wichtiger sei als Spielsachen. Kinder wollen geliebt werden, Geborgenheit spüren und dass man Zeit für sie habe. Sie seien offen, ehrlich und hätten selbst viel Liebe im Herzen. „Von Kindern kann man viel lernen“, resümierte Gallmeier. „Selbst Jesus hat schon gesagt: Lasst die Kinder zu mir kommen“.

 Noch in der Kirche begrüßte Kita-Leiterin Rosi Deser die zahlreichen Gäste und sprach Worte des Dankes. Landrat Josef Laumer gratulierte zur Erfolgsgeschichte der Kita. Diese sei irgendwie wie eine Baustelle, mal werde das Gebäude hergerichtet, dann gäbe es Veränderungen beim Personal. Ständig kämen neue Herausforderungen, aber unter der Leitung von Rosi Deser werde hervorragende pädagogische Arbeit geleistet. Martin Aumer, der kurzfristig den erkrankten Bürgermeister Max Dietl vertreten musste, dankte im Namen der Gemeinde für die wichtige und verantwortungsvolle Arbeit, die in der Einrichtung geleistet werde. Die Aufgabe sei, Kinder Kinder sein zu lassen. Eigentlich sei der Name Kindergarten immer noch passend, denn hier werden Kinder wie junge Pflänzchen gehegt und gepflegt, damit sie wachsen und reifen können.

 

 

Anschließend nahmen die Kinder mit ihren Erzieherinnen und Ehrengästen Aufstellung und zogen mit der Blaskapelle Stallwang von der Kirche zum Kindergarten. Viele Hände hatten das Gelände in einen richtigen Festplatz umgestaltet und waren für den Ansturm bereit. Die Blaskapelle Stallwang unter Leitung von Matthias Klimmer spielte kostenlos zur Unterhaltung auf. Da sich das Gebäude im Laufe der Jahre ständig verändert hat, hatte man die Gelegenheit, es zu besichtigen und in Erinnerungen zu schwelgen. Besonders diejenigen, die im Herbst 1977 die ersten Kinder der Einrichtung waren, nutzten dies. Sie waren als Ehrengäste eingeladen, ebenso wie das frühere Personal. Großes Interesse zog eine Bilderausstellung mit Fotos aller Kindergruppen der vergangenen vierzig Jahre auf sich, die im Haus aufgebaut war.

 

 

 

Im Freigelände gab es für die Kinder viele Gelegenheiten sich zu beschäftigen. So konnten sie im Sandkasten nach Edelsteinen suchen, sich schminken lassen oder Luftballontiere formen. Nagel- und Bastelstation sowie alle Spielgeräte wurden gern in Beschlag genommen. Bei der Tombola gab es viele schöne Preise zu gewinnen.

 

 

Beim Schätzspiel konnte erraten werden, wie viele Murmeln sich im Glas befinden.

Loitzendorfs Bürgermeister Hans Anderl lag mit 341 ziemlich nahe dran, es waren 344. Er spendete das gewonnene Fahrzeug an Ort und Stelle der Kita.

 

 

 

 

 

 Ein Höhepunkt des Festes war die Trommelaufführung der Vorschulkinder.
Diese hatten sich zuvor in einem fünfwöchigen Projekt dem Trommeln gewidmet.
Hans-Joachim Nicke verstand es, sie für dieses Instrument zu begeistern. Da sprang der Funke gleich auf alle über.

 

 

Sehr gut passten auch die Vorführungen der Tanz- und Ballettgruppe mit ihrer Trainerin Annette ins Programm. Voll Freude bewegten sich die Mädchen in ihren reizvollen Tutus zur Musik. Das Fest bot für alle etwas: für Auge und Ohr, für Leib und Seele. Jung und Alt hatten ihren Spaß.

 

 

 

 

Für das Gelingen des Jubiläumsfestes trug ein hervorragendes Zusammengehörigkeitsgefühl aller bei. Neben dem Kita-Personal wirkte ein kleiner Festausschuss mit sowie der Elternbeirat und die Eltern. Auch der Bauhof, Vereine und Privatpersonen brachten sich ein und leisteten Unterstützung, so dass ein reibungsloser Ablauf gewährleistet werden konnte. Nicht umsonst lautet das Motto der Kindertagesstätte: „Gemeinsam auf dem Weg…“

 

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Osterfest im Kindergarten

In der Fastenzeit hörten die Kinder verschiedene Geschichten über Jesus und auch die Texte von  Palmsonntag über Gründonnerstag und Karfreitag gehörten in kindgerechter Form dazu. Am Freitag, den 23. März trafen sich dann alle Gruppen in der Turnhalle zu einer kleinen Osterandacht. Pfarrer Gallmeier feierte mit uns die Auferstehung. In einem kurzen Gespräch führte er die Kinder an den Anlass der Feier heran. Sehr aufmerksam verfolgten die Kinder die Erzählung über die beiden Frauen, die zum Grab gehen und denen der Engel sagt: „Jesus lebt!“ Dazu wurde die Osterkerze entzündet. Laut erklang das Lied: „Wir singen alle Hallelu...“. Anschließend bekam jedes Kind einen Sonnenstrahl, den es an die Osterkerze legen durfte, damit das Licht der Freude noch größer wurde. Nach dem Segen gingen alle in ihre jeweilige Gruppe, wo an langen Tafeln Butterbrote, Schnittlauchbrote, Eier und weitere Leckereien verspeist wurden.Natürlich besuchte uns später auch noch der Osterhase und jedes Kind durfte ein Nestchen suchen. (März 2018)

 

 

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 Der Osterhase kommt in die Krippe

"Hoppla Hopp der Osterhase, hoppla hopp, hoppla hopp, es springt der Hase, hoppla hoppla hopp…..“ sangen die Kinder in der Osterzeit jeden Tag mit großer Freude.

In der letzten Woche vor den Ferien war es dann soweit. Der Osterhase hüpfte auch bei den Krippenkindern vorbei. Im Garten versteckte er die selbstgebastelten Osternester, die die Kinder suchen durften.

 

 

 

 

 

 

 

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Friedvolle Strategien bei Wut und Trotz
„Empathie stärkt die Beziehung und die Verbindung von Eltern und Kind“, so die Aussagen der Referentinnen beim Elternabend in der Kindertagesstätte. Eine Vielzahl von Eltern hatten sich eingefunden, um Tipps rund um das Thema „Bei Wut und Trotz richtig reagieren“ zu erhalten.Die Kommunikationstrainerinnen Eva Maria Zimmerer und Marion Scheid sagten, dass ein Kind dann wütend oder trotzig reagiere, wenn es mit Grenzen konfrontiert werde. Es lerne ja gerade erst, wie es mit Grenzen umgehen könne. Dazu brauche das Kind die Unterstützung und Empathie der Eltern. Klare Regeln und friedvolle Strategie seien dabei die Säulen.„Wut- und Trotzsituationen für alle Beteiligten friedvoll zu lösen, gelingt um so besser, je mehr die gewaltlfreie Kommunikation angewandt wird“, betonten die Referentinnen aus ihrer praktischen Erfahrung. Sie leiten Konflikt- und Selbststärkungstraining in Kindertagesstätten sowie in Grundschule bis hin zu weiterführenden Schulen und trainieren in Lehrer- und Erzieherfortbildungen, sowe in Elternkurse gewaltfreie Kommunikation.Als Tipps gaben sie den Eltern an die Hand, dass sie gut für sich selbst sorgen müßten, um ruhig und gelassen zu sein, da sich diese Gemütslage auf das Kind übertrage und deeskalierend wirke. In Wut- und Trotzsiutationen sollten Eltern dem Kind seine gegenwärtigen Gefühle und Bedürfnisse widerspiegeln, dadurch erlebe es die Anteilnahme der Eltern und beruhige sich schneller. „Friedvolle Strategien anbieten, das ermöglicht dem Kind die Auswahl aus mehreren friedvollen Lösungen“, betonten die Kommunikationstrainereinnen. (21. Februar 2018)

 

 

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 Faschingswoche in der Kindertagesstätte
Jede Menge Ideen hatten die Kinder, was sie in der Faschingswoche so erleben wollten. So startete die Woche mit dem blauen Montag. Alle durften etwas blaues anziehen, es wurden blaue Bilder gemalt und „Von den blauen Bergen kommen wir....“ oder „Blau, blau, blau sind alle meine Kleider“ gesungen. Und natürlich konnten sich die Kinder blau schminken lassen. Am Dienstag wurde in der Turnhalle ein Kasperltheater gespielt und der Mittwoch war ein Vorspiel-Tag. Die Kinder hatten große Freude daran den anderen Gruppen Tänze und Bewegungslieder vorzustellen.
Die große Faschingsparty am Donnerstag war der Höhepunkt der Woche. Superman und andere Helden, Prinzessinnen und Elsas gaben sich die Ehre. Gestärkt durch das Faschigsbuffett, das die Eltern mitgebracht haben, verging der Vormittag mit Spielen, Tänzen und Schatzsuche wie im Flug. Mit Popcorn und Kino ging die Faschingswoche am Freitag zu Ende.

 

 

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 Plätzchenduft liegt in der Luft....

Es ist schon fast Tradition, dass die Vorschulkinder in der Adventszeit in die Bäckerei Käser eingeladen werden, aber für die Kinder ist es immer ein ganz besonderes Erlebnis. Viel hatten sich Barbara und Sigi Käser wieder einfallen lassen, um den Kindern einen genußvollen Vormittag in vielerlei Hinsicht zu ermöglichen. Gleich zu Beginn warteten die großen Lebkuchen-Nikoläuse darauf, mit Rosinen und bunten Streuseln verziert zu werden. Dann ging es an Plätzchen backen, die natürlich sofort verzehrt wurden. Großen Spaß bereitete es dann, die eigenen Brezeln zu backen. Alle Vorgänge erklärte Herr Käser den Kindern ausgiebig und geduldig. Stolz machten sie die Vorschulkinder mit ihren Lebkuchen-Nikolläusen und den Brezen am Ende des Vormittags auf den Rückweg zur Kindertagesstätte. (Dezember 2017)

 

 

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 Adventsgärtlein

Am 12. Dezember 2017 trafen sich am späten Nachmittag die Vorschulkinder mit ihren Familien zu einem ganz besonderen Ereignis im Kindergarten: Dem Adventsgärtlein! Mit großen Augen bestaunten die Kinder eine große Spirale aus Tannenzweigen, in deren Mitte eine mächtige Kerze allein den Raum beleuchtete. Nachdem die Kinder "Die Geschichte, wie das Adventsgärtlein entstand" gehört hatten, durfte ein jedes einzeln mit einem Apfellicht in die Mitte der Spirale gehen, dort sein Licht entzünden und auf einem Platz auf der Spirale absetzen. Nach und nach entstand so in einem erstmals nahezu dunklen Raum ein strahlender Lichterkranz. Stolz und tief bewegt durfte jedes Kind noch sein Apfellicht mit nach Hause nehmen.

Organisiert und durchgeführt hat diese besinnliche Stunde die stellvertretende Elternbeiratsvorsitzende Sabine Roselieb.

 

 

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Adventszeit in der Krippe
 

Am Anfang der „staaden Zeit“ besuchte uns der Nikolaus. Zuvor hatten wir unsere leeren Säckchen im Zimmer aufgehängt. Der Nikolaus hat sie geholt und uns viele leckere Sachen hineingesteckt. Unser klein Stern FELIX besucht uns in der Vorweihnachtszeit

fast jeden Tag und wir machen uns mit ihm und vielen Tieren auf den Weg, um das Christkind zu finden. Natürlich haben wir auch ein Lied vom Stern gelernt. Das singen wir jeden Tag. (Dezember 2017)

 

 

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  Advent......

…..auch im Kindergarten eine ganz besondere Zeit. Jeden Morgen sitzen die Kinder um den Adventskranz lauschen Weihnachtsgeschichten und singen neue und traditionelle Advents- und Weihnachtslieder.

Ein ganz besonderer Höhepunkt ist der Besuch vom heiligen Nikolaus. Mit einem Lied und einem Gedicht wurde er wieder empfangen. Jedes Kind wurde einzeln zu ihm gerufen und erhielt ein Säckchen aus seinem großen Sack. (Dezember 2017)

 

 

 

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 Aktion „Meins wird Deins“ (November 2017)

 Stallwang: Seit vielen Wochen beschäftigen sich die Kinder der Kindertagesstätte mit dem Thema „Teilen“. Schon mit der Vorbereitung auf das Martinsfest startete in der Einrichtung das Projekt „Meins wird Deins“. Die Kinder, dass es Menschen gibt, denen es nicht so gut geht. Mit dieser Sternsinger-Aktion wurde für die Kinder erlebbar und bewußt, dass auch sie schon helfen können. Im Eingangsbereich wurde ein großer Karton aufgestellt und jedes Kind durfte ein guterhaltenes Kleidungsstück mitbringen und hineinlegen. Zur Beginn der Adventszeit durften die Vorschulkinder helfen das Paket versandtfertig für das Kindermissionswerk machen. Die Kleidung wird in einem Secondhand-Modeshop der Aktion Hoffnung verkauft. Der Erlös geht dieses Jahr an das Don-Bosco-Zentrum Balprafulta für arbeitende Kinder in Mumbai in Indien.

 

 

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  Martinsfest mit Laternenumzug (10. November 2017)

 

  "Wir feiern heut ein Fest" sangen die Kinder der Kindertagesstätte Stallwang am Freitagabend in der Pfarrkirche. "Welches Fest feiern wir denn?", war darauf die Frage von Pfarrer Gallmeier. Und lautstark kam die Antwort: "Sankt Martin". In einer kurzweiligen Andacht hörten die Kleinen zu Beginn das Märchen vom Laternenmädchen, das Erzieherinnen als kleines Theaterstück mit Papierfiguren vorführten.Dann folgte das Lied "Kleines Mädchen, kleiner Mann, zünde deine Lampe an." Begleitet wurden die kleinen Sänger von Helfried Kaiser an der Orgel. Gemeinsam machte man sich Gedanken, wie man helfen und teilen kann.

Dabei brachten die Kleinen Beispiele, was man teilen kann: "Das Licht", "Eine Decke" oder "Die Liebe". Worauf das Lied "Beim Teilen ist es so: Wer gibt und nimmt, wird froh" bestens darauf passte. Da das Wetter nicht mitspielte, fand das Martinsspiel in der Pfarrkirche statt. Eine Gruppe von "Kältekindern" stellte hier mit Liedern und Texten eindrucksvoll dar, was es heißt, Kälte zu spüren. Auch der Bettler, den Martin mit seinem Pferd dann traf, litt unter der Kälte. Großzügig teilte daraufhin Martin seinen Mantel in zwei Teile und legte einen davon dem Bettler über die Schultern. Im Anschluss zogen bei Nieselregen alle von der Kirche zum Feuerwehrhaus, wo ein Buffet aufgebaut war, bei dem alle ihr Essen mit den anderen teilten.  Angeführt wurde der Laternenzug von den beiden Musikanten (Stahl Tobias und Mathias Weinzierl) und Sankt Martin auf dem Pferd.

   

Dankeschön allen, die wieder zum Gelingen des Martinsfestes beigetragen haben. Ein ganz besonderer Dank gilt den Männern der FFW Stallwang. Sie haben dafür gesorgt, dass der Laternenzug sicher durch die Straßen ziehen konnte. Außerdem haben sie uns für das Fest nicht nur ihre Fahrzeughalle überlassen, sondern auch tatkräftig die Vor- und Aufräumarbeiten übernommen. Dieser Dank gilt auch unserem Bauhofchef Hans Bergmaier.

Ganz besonders schön war es für unsere Kinder, dass Sankt Martin auf dem Pferd den Zug angeführt hat.
Diese Aufgabe hat Familie Zwickl von der Ponyschule Loitzendorf übernommen. Wir wissen, dass dies immer mit einem besonders hohen Aufwand überbunden ist. Ein herzliches Dankeschön!

Die Martinsganserl spendete uns dieses Jahr die Bäckerei Käser. Vielen herzlichen Dank dafür!
 

 

 

 

 

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 Elternabend mit Wahl (9. Oktober 2017)

 Zum ersten Elternabend im neuen Kita-Jahr fanden sich viele interessierte Zuhörer ein. An diesem Abend wurde der Elternbeirat gewählt und anhand von Bildern ein Einblick in den Kindergarten- und Krippenalltag gegeben.

Bürgermeister Max Dietl ging bei seinem Grußwort auf die Renovierungsarbeiten und Anschaffungen ein, die in den Sommerferien erfolgt sind. Weiter betonte er die gute Zusammenarbeit zwischen Elternbeirat, Kita-Team und Gemeinde. Für das außerordentliche Engagement der Elternbeiratsmitglieder bedankte er sich ausdrücklich.

Elternbeiratsvorsitzende Heidi Stegbauer gab einen Überblick über die vielen Aktivitäten, die der Elternbeirat im abgelaufenen Jahr durchführte oder unterstützte. Durch die Einnahmen daraus konnten viele zusätzliche Anschaffungen getätigt und Projekte durchgeführt werden. Vor allem das Sommerfest war ein herausragendes Ereignis. Möglich war dies alles nur, durch das Engagement und die Hilfe aller Eltern, betonte Stegbauer.

Kita-Leiterin Rosi Deser sagte, dass sich im Laufe des letzten Kita-Jahres viele Veränderungen angekündigt hätten und diese seien nun nach und nach umgesetzt worden. Vor allem mit der Einrichtung der dritten Gruppe sei ein entscheidender Schritt umgesetzt worden. Auch sie hob hervor, dass Vieles nur durch die gute Zusammenarbeit zwischen Gemeinde, Kita-Team und Eltern möglich wurde.

Anschließend führte Bürgermeister Max Dietl die Wahl durch, die folgendes Ergebnis brachte. Vorsitzende bleibt Heidi Stegbauer und Stellvertreterin Sabine Roselieb. Ihnen zur Seite stehen Daniela Junker, Katja Leukert, Elisabeth Völkl, Julia Graml, Larissa Eyerer und Verena Krieger.

 

 

 

 Schulanfänger feierlich verabschiedet
"Wir feiern heut ein Fest..", so sangen die Vorschulkinder beim Wortgottesdienst am letzten Kindergartentag vor den Sommerferien. Sie hatten sich mit ihren Eltern und Geschwistern am Freitagnachmittag in der Kindertagesstätte zu einer Abschlussfeier eingefunden. "Wir feiern den Übergang vom Kindergarten in die Schule und gerade an solchen Übergängen besinnen wir uns auf Gott, weil wir hoffen, dass er uns auf unserem Weg begleitet." Pfarrer Werner Gallmeier und die Erzieherinnen gestalteten zusammen mit den Kindern diesen Abschlussgottesdienst. Zum Schluß nahmen die Kinder einzeln den Segen entgegen.
Anschließend folgte ein gemütlicher Teil bei Kaffee und Kuchen im Garten an festlich gedeckten Tischen. Bevor die Kinder offiziell verabschiedet wurde, bedankte sich Kita-Leiterin Rosi Deser bei den Eltern für ihr Vertrauen. "Wir haben eure Kinder und damit auch euch ein Stück des Weges begleiten dürfen". Es sei immer wieder etwas Besonderes, betonte sie, wenn man die Kinder durch die Kindergartenzeit begleite. Wenn das Vertrauen und die Bindung zwischen Kinder und Erzieherinnen wachse und reife. Wenn man gerade in den letzten Wochen bevor, die Kinder eingeschult werden, spüre, wie tief die Bindung und das Vertrauen sei, dann erfülle der Abschied etwas mit Wehmut. Gleichzeitig sei man jedoch auch stolz auf die künftigen Schulanfänger, denn man spüre, dass sie neue Herausforderungen brauchen, dass sie reif für die Schule seien und dass man loslasssen könne.
"In die Schule kommen wir jetzt bald", sangen die Vorschulkinder dann begeistert und man sah ihnen die Vorfreude und den Stolz richtig an. Nach einem Gedicht und einem Mitmach-Lied, bei dem alle Gäste mitmachen durften, war es endlich soweit. An die künftigen Schulanfänger wurden jeweils ein Geschenk und die Portfolios mit den gesammelten Werke der gesamten Kindergartenzeit übergeben.

 

 

 

Brandschutzerziehung in der Kita – Besuch der Feuerwehr

Eine ganze Woche beschäftigte die Vorschulkinder der Kita Stallwang das Thema Feuerwehr. Mit Geschichten, Bilderbüchern und Gesprächskreisen wurde auf das Thema eingestimmt. Eine ganze Menge an Wissen brachten die Kinder dabei schon mit. Brandschutzerzieherin des Landkreises Andrea Schießl besprch mit den Kindern den Unterschied zwischen gutem und bösem Feuer. Ein weiteres wichtiges Thema war das richtige Verhalten bei einem Brand und bei Rauchentwicklung. Dies stellte Schießl mit dem Rauchhaus-Modell eindrucksvoll vor. Die 112 darf man nur anrufen, so eines der Kinder, wenn wirklich Gefahr ist. Der Höhepunkt der Woche war dann als zwei Feuerwehrfahrzeuge vor der Kindertagesstätte vorfuhren. Mit Feuerwehrkommandant Thomas Fuchs durften die Vorschulkinder die Fahrzeuge erkunden. Anschließend wurde der Ernstfall geprobt und Atemschutzträger Andreas Bergmaier rettete die künftigen Schulanfänger aus einem brennenden Raum. Zum Abschluss hieß es: „Wasser Marsch“ und die Kinder durften zusammen mit Kommandant Fuchs mit Wasser löschen.

 

 

Sommerfest: Wir gehen durch den Zauberwald

 

 

 

 

 

 

 

Mit Aufführungen aus der Märchen- und Sagenwelt begeisterten am Sonntag die Kinder. Die Kindertagesstätte hatte zum Sommerfest geladen und viele Gäste waren der Einladung gefolgt. Spielstationen im Garten ergänzten das Programm.

„Guten Tag, liebe Leute...“, mit diesem Lied eröffneten die Kinder das Fest. Elternbeiratsvorsitzende Heidi Stegbauer begrüßte die vielen Gäste, unter ihnen 1. Bürgermeister Max Dietl und 2. Bürgermeister Martin Aumer, sowie Pfarrer Werner Gallmeier und Aushilfspfarrer Dr. Georg. Sie bedankte sich bei den Mitgliedern des Elternbeirats und den weiteren vielen Helferinnen und Helfern, die dieses Fest ermöglichten. Auch Bürgermeister Max Dietl betonte die gute Zusammenarbeit und lobte die Arbeit des Kita-Teams.

Für die Kinder sei dies heute ein ganz besonderer Tag, so Kita-Leiterin Rosi Deser. Mit Freude und Eifer hätten sie sich auf das Fest vorbereitet und geübt.“Darum lasst euch jetzt von den Kindern in die Welt der Märchen und Sagen entführen“, kündigte sie das Programm der Kinder an. Den Start machten die Kleinen aus der Krippe mit ihrem Zwergentanz und ernteten dafür großen Applaus.

Dann war die Bühne frei für die Bremer Stadtmusikanten. In einem Rollenspiel stellten die Vorschulkinder und Größeren vom grünen Zimmer das Märchen dar und überzeugten mit darstellerischem Können. „....denn in Bremen soll das Leben lustig sein“, mit diesem Lied untermalten die Kinder vom blauen Zimmer das Stück. Die Kleineren der beiden Gruppen zogen dann durch den Zauberwald. Dort tanzten Feen, Riesen und Zwerge und mit etwas Glück entdeckte man weitere Fantasiegestalten. Den Abschluss der Vorführungen machten die Kinder vom blauen Zimmer mit dem Märchen von den sieben Raben. Eindrucksvoll tanzten und spielten sie die Geschichte nach, wie sie ihr Schwesterchen suchten und dann endlich vom bösen Zauber wieder erlöst wurden.

Nach diesem offiziellen Teil wurden die Spielstationen im Garten, wie Nägel hammern, angeln und Büchsen werfen umlagert. Selbstverständlich durften auch Tatoos und das schminken nicht fehlen, so dass bald Schmetterlinge, Tiger, Elfen und noch vieles mehr unterwegs waren. Riesigen Spaß hatten die Kinder beim Edelstein suchen und ganz besonders toll war es, wenn sich auch der Papa mit in den Sandkasten setzte und die Suche unterstützte. Der Elternbeirat sorgte mit seinen Helferinnen und Helfern für das leibliche Wohl und für die musikalische Umrahmung war Helfried Kaiser mit seinem Keyboard zuständig.

 

 

Woher kommt unser Gemüse?

Am Mittwoch den 3.Mai kamen zwei Mitarbeiter der Edeka Stiftung und haben mit unseren Schulanfängern das Hochbeet neu mit Gemüse und Kräutern bepflanzt.Die Kinder durften den Salat-, Kohlrabi- und Rote Beete sowie die Petersilie alleine in das Beet einpflanzen. Aufgabe der Kinder ist es sich bis zur Ernte des Gemüses fleißig darum zu kümmern.
Gesponsert wird dieses Projekt von Stefan Kohl Inhaber des Edeka Marktes in Konzell.

 

 

 

Der Osterhase in der Krippe (April 2017)

Auch die kleinen haben auf den Besuch des Osterhasen gewartet. Wir haben fleißig unser Hasenlied gesungen, um dem Osterhasen eine Freude zu bereiten.

Für das Osterfrühstück wurden Eier gefärbt und einen Osterhasen gebacken.

 

In der Woche vor den Ferien war es dann soweit. Im Garten war für jedes Kind ein Osternest versteckt. Alle haben sich sehr darüber gefreut.

 

 

 

 

Osterfeier im Kindergarten

Am letzten Tag vor den Osterferien am Freitag, den 7. April feierten wir gemeinsam mit den Kindern und  Pfarrer Gallmeier das Osterfest.

Mit einem Wortgottesdienst in der Turnhalle startete unsere Osterfeier.

Anschließend gab es ein Osterfrühstück.

Dann endlich war es soweit und die Osternestsuche konnte starten.

 

 

 

 

 

Besucht der Stadtbibliothek in Straubing (29. März 2017)

 

Die Schulanfänger der Kindertagesstätte Stallwang besuchten am Mittwoch, den 29 März die Bücherei am Salzstadel in Straubing.Schon die Wartezeit an der Bushaltestelle und die Fahrt mit dem Linienbus nach Straubing war für die Kinder ein tolles Erlebnis. Der Fußweg an der Donau entlang zur Bücherei kostete den einen oder anderen etwas Überwindung, weil der Fluss recht bedrohliche Wellen zeigte. Die Hochwassermarken am Herzogschloss beeindruckten die Kinder sehr.Endlich angekommen wurden wir sehr herzlich begrüßt und die Kinder fragten gleich, wo sie denn Brotzeit machen könnten. Frisch gestärkt wanderten sie dann im Zug hinter der Büchereiangestellten her durch die untere Etage.In der „Kinderecke“ bekamen die staunenden Kinder erst eine kurze Erklärung zur Bücherei, was es alles gibt und wie man sich verhalten sollte. Neugierige Blicke wanderten über die Regale mit Büchern, Heften und Spielen. Gemeinsam wurde der ganze Raum erkundet und so manches Buch durfte auch mal in die Hand genommen werden. Auf dem Weg nach oben sah man auch in das Stadtarchiv und es herrschte andächtige Stille, als erklärt wurde, dass die Bücher sehr alt sind und nur mit Handschuhen oder Pinzette angefasst werden dürften, weil sie sonst zerfallen könnten.Besonders toll war natürlich das Bilderbuchkino ganz oben unter dem Dach des Gebäudes. Wir durften „Wie werden ich bloß diesen Hicks wieder los“ ansehen. Die Kinder hatten sehr kreative Ideen, was denn der Elefant alles probieren könnte, um scheinen Schluckauf wieder los zu werden. Vieles davon kam tatsächlich in dem Buch vor!

 

 

Anschließend war dann Zeit, in der Kinderecke selbst zu stöbern und sich verschiedene Bücher von den begleitenden Mamas vorlesen zu lassen. Jedes Kind durfte sich dann ein Buch ausleihen. Viele entschieden sich für ein Märchenbuch, was ja ganz toll zu unserem Jahresthema passt. Auf dem Rückweg zur Bushaltestelle blieben wir kurz unter der Brücke stehen und horchten, wie die Fahrzeuge über uns hinweg polterten. Das war echt laut! Im Bus war es dann recht ruhig, denn die Kinder waren von so vielen Eindrücken ziemlich geschafft. Vielen Dank an die Mamas vom Elternbeirat für die Begleitung und an die Mitarbeiterinnen der Bücherei.

 

 

 

 

Elternabend (14. März 2017)

 

Passend zum Jahresthema Märchen lud das Team der Kita alle Eltern und Interessierten zum Elternabend ein. Warum Märchen Kinder stark machen war das Thema, dass die Referentin und erfahrene Märchenerzählerin Simone Wanzek-Weber beschrieb eindrucksvoll die Wirkung der Märchenbilder auf die kindliche Seele. Märchenbilder seien wohltuende Stimmungsbilder, so die Referentin. Sie würden Mut machen und ganz nebenbei Entspannung und Konzentration fördern. Märchen vermitteln Werte, die Jahrhunderte überdauert hätten und aktueller seien denn je.

 

 

 

 

Kunterbunte Faschingswoche (Februar 2017)

In der Faschingswoche hatte jeder Tag ein besonderes Thema. Schon im Vorfeld machten die Kinder eifrig Vorschläge, was sie alles machen wollen. Der erste Tag der Woche stand unter dem Motto

 

Der blaue Montag Wer wollte konnte sich blau anziehen und im Kindergarten schminken lassen.

 

 

 

 

 

 

Am märchenhaften Dienstag verwandelte sich die Kindertagesstätte passend zu Ihrem Jahresthema in ein Märchenland voller Prinzessinen, Feen , Rittern und Prinzen. Die Kinder der grünen Gruppe luden zur Märchenaufführung Dornröschen ein.

 

 

 

 

 

Einen besonderen Spaß hatten die Kinder am verschlafenen Mittwoch, weil alle im Schlafanzug kommen durften. Mit Kuscheldecken, Kissen und Kuscheltieren bepackt wurden den ganzen Vormittag Höhlen gebaut, Entspannungsgeschichten und Fantasiereisen gelesen.

 

 

 

 

 

 

Ein besonderer Höhepunkt war der verzauberte Donnerstag. Für diesen Tag war eine Zauberfee eingeladen und sie verzauberte und begeisterte die Kinder mit ihren Zaubertricks.

 

 

 

 

 

Der verrückte Freitag verging mit lustigen Spielen und Tänzen. Die Kinder waren alle verkleidet und so stand einer lustigen Faschingsparty nichts im Wege. Für das leibliche Wohl sorgten die Eltern mit einen vielseitigem Faschingsbuffe

 

 

 

 

 

 

Mimo spendet Pizza für Kita-Weihnachtsfeier (Dezember 2016)

 

 

Am letzten Tag vor den Weihnachtsferien fand sowohl im Kindergarten als auch in der Kinderkrippe eine kleine interne Weihnachtsfeier statt. Im Kindergarten wurde die Weihnachtsgeschichte als Bilderbuchkino angeschaut. Mit Liedern und kleinen Geschichten wurde die Feier gestaltet. Sogar das Christkind schaute vorbei und brachte für die jeweilige Gruppe Geschenke. Zu einer Feier gehört natürlich auch ein gemeinsames Essen. Mimo, Inhaber der Pizzeria "La piccola Termoli" spendete für die Feier Pizza für alle Kinder der Kindertagesstätte. Herzlichen Dank dafür!

 

 

 

 

Adventsstündchen mit den Eltern (Dezember 2016)

 

Zu einer kleinen Feierlichkeit im Advent waren die Eltern in die Kindertagesstätte eingeladen. Jede Gruppe hatte ihr Adventsstündchen an einem eigenen Nachmittag.

 

Mit Gedichten, Liedern und Weihnachtsmärchen, sowie einem selbst gebastelten Geschenk überraschten die Kinder ihre Eltern. Bei Punsch und Plätzchen klang der Nachmittag gemütlich aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Nikolaus war da (Dezember 2016)

 

Am Montag, 5. Dezember besuchte der Nikolaus die Kindertagesstätte. Während er vor der Krippentür nur seinen Sack mit kleinen Geschenken für die Krippenkinder abstellte, besuchte er die Kindergartenkinder in ihren Gruppen. Sie sangen ihm Lieder und sagten ein Gedicht.

 

 

 

Erstaunte Augen gab es, als der Nikolaus aus seinem goldenen Buch vorlas und die Kinder hörten, was er das ganze Jahr über alles gesehen hatte. Bevor der Nikolaus mit einem Lied verabschiedet wurde, überreichte er jedem Kind ein kleines Geschenk.

 

Bei der anschließenden gemeinsamen Brotzeit gab es Niklboggerl und Punsch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weihnachtsmarkt bei Fa. Sochor (Advent 2016)

 

 Am zweiten Advent fand tradionell der Weihnachtsmarkt in Stallwang auf dem Gelände der Fa. Sochor statt. Dabei zeigte sich die Fa. Sochor sehr großzügig gegenüber der KIndertagesstätte. Die Einnahmen aus dem Verkauf des Glühweins gingen zu 100 % an die Kindertagesstätte. Mit einem großartigen Engagement unterstützte der Elternbeirat der Einrichtung und viele Eltern diese Aktion mit dem Verkauf von selbstgemachten Leckereien und Weihnachtsdeko. So dürfen sich nun die Kinder der Einrichtung über einen Erlös von 1200 € freuen.

 

 

 

 

 

Wir feiern das Fest des hl. Martin (November 2016)

 

 

Den Wortgottesdienst gestalten die Kinder. Sie stellen die Legende der Mantelteilung. Sie singen: "Wir ziehn mit unseren Laternen Sankt Martin hinterdrein......"

Bei einem Rollenspiel stellten die Kinder dar, in welchen Situationen auch sie schon wie Sankt Martin handeln können.

Zum gemeinsamen Vater unser trafen sie sich mit ihren Laternen rund um den Altar.

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

Am Ende des Gottesdienstes erhielten alle Kinder ein Martins-Ganserl.

Das Tauschbuffet wurde wegen des schlechten Wetters im Pfarrheim angeboten. Der Elternbeirat verkaufte Punsch dazu.

 

 

 

 

 

 

 

Wir feiern Erntedank

 
Wir danken Gott für das Obst und Gemüse, das er im Herbst wachsen lässt. Wir besuchen den Erntedankaltar in der Kirche. (Oktober 2016)

 

 

    

 

Vom Apfel zum Saft

               

 Unterwegs in Nachbars Gärten haben wir Äpfel gesammelt. Unsere vollen Eimer haben wir in einen Anhänger geleert. Der Anhänger wurde dann zu Herrn Vielreicher zur Obstpresse gefahren. Herrn Vielreicher durften wir beim Äpfel pressen über die Schulter schauen.Unterstützt wurde er von unserem fleißigen Elternbeirat. Wir waren ziemlich erstaunt darüber, was von den Äpfeln übrig blieb. Selbstverständlich machten wir sofort eine Kostprobe. Wir freuen uns schon darauf, den guten Apfelsaft zur Brotzeit zu genießen. (September 2016)            

                                          

 

 

 

 

 

Kindertagesstätte verabschiedet Vorschulkinder mit Gottesdienst zum Thema „Wege“

 „Wir feiern heut ein Fest...“, so eröffneten die Kinder den Wortgottesdienst, der am Beginn der Abschiedsfeier war, zu der die künftigen Schulanfänger mit Eltern und Verwandten eingeladen waren. Abschied sei etwas Trauriges, so Kita-Leiterin Rosi Deser, jedoch beginne mit jedem Abschied etwas Neues und mit dem Schulstart beginne ein besonderer Lebensabschnitt. Erzieherin Bettina Huber erzählte eine Geschichte von zwei Freunden, die einen großen Streit hatten und es einfach nicht schafften sich wieder zu versöhnen. Gespannt lauschten die Kinder, wie die Freunde es dann schafften aufeinander zuzugehen und wieder zu Freunde wurden. Zum Lied „Aufsteh`n aufeinander zugehen, miteinander umgehen...“ tanzten die Kinder einen Reigen. Steffi Leidl hatte eine Legearbeit mit den Vorschulkinder vorbereitet, bei der auch die Eltern ihren Kindern gute Wünsche mit auf den Weg geben durften. Pfarrer Werner Gallmeier segnete jedes Kind einzeln und mit einem irischen Segenslied endete der Wortgottesdienst.

Nachdem sich die Gäste mit Kaffe und Kuchen gestärkt haben versammelten sich die Kinder mit ihren selbst gestalteten T-Shirts und mit ihren Schultaschen. Mit Liedern und lustigen Reimen eröffneten die Schulanfänger die offizielle Verabschiedung. Die Kita-Leiterin bedankte sich im Namen des Teams bei den Eltern für das entgegengebrachte Vertrauen. „Wir haben euch und eure Kinder ein Stück auf eurem Lebensweg begleiten dürften.“ Dieses Jahr seien bei den Schulanfängern die ersten Krippenkinder dabei. Ausgestattet mit guten Wünschen, kleinen Geschenken und ihrer Portfoliomappe, in der die gesamte Kindergartenzeit mit Fotos, Lerngeschichten und Basteleien dokumentiert ist, wurden sie von ihren Erzieherinnen in die Ferien entlassen.

 

 Erdbeeren pflücken im Wurzelgarten

Ein Ausflug ins Erdbeerfeld ist etwas ganz Besonderes. Diese Erfahrung durften die Kinder der Kita Stallwang machen. Eingeladen dazu wurden sie von Lydia Hecht in den Wurzelgarten nach Kößnach. Als die Kinder dort eintrafen, schwirrten sie, beladen mit Eimerchen und Schüsseln in alle Richtungen aus. Anfangs blieben die Schüsseln leer, da war es zu verführerisch die leckeren Früchte zu essen. Unterstützt von den Erzieherinnen wurden Schüsseln und Eimer doch noch bis zur Rückfahrt gefüllt. Die Ernte war dann so reichlich, dass es am nächsten Tag zur Brotzeit Erdbeerkuchen und Erdbeermilch gab.

 

 

 

 

 An die Gießkannen, fertig los“
Am Dienstag, den 7. Juni durften die Vorschulkinder zusammen mit zwei Mitarbeitern der Edeka Stiftung unser Hochbeet neu mit Gemüse bepflanzen.Vorab haben die Kinder allerhand Wissenswertes über die Pflege von den Pflanzen gelernt. Zusammen mit den Mitarbeiter der Edeka Stiftung pflanzten die Kinder Gurken , Salat und Radischen und vieles mehr. Wir warten jetzt schon ganz aufgeregt darauf, dass wir unser Gemüse bald ernten können, aber bis dahin müssen wir unsere Pflanzen gut gießen. Zum Abschluss der Aktion hat jedes Kind eine Urkunde erhalten.

 

 

 

 

 

Boy´s Day in der Kindertagesstätte

Stallwang: „Der Tag heute war voll cool“ und „Ich hab mir das alles viel kleiner vorgestellt“, so die Aussagen von Jannis Achatz und Christian Schauber aus Loitzendorf nach ihrem Tag in der Kindertagesstätte in Stallwang. Die beiden Jungen, die die 7. Klasse der Realschule Bogen besuchen, haben die Aktion „Boy`s Day im Landkreis“ genutzt um einen Tag Kindergartenluft zu schnuppern. Sie hatten sogar eine Aktivität vorbereitet und den Kindern eine Farbengeschichte mit Einsatz von Seidentüchern erzählt. Den ganzen Vormittag waren sie umlagert von Kindern und so war das Fazit des Tages: „Es war eine Bereicherung für beide Seiten“.

 

 

 

 

Der Osterhase war da

Mit einem Wortgottesdienst in der Turnhalle begann die Osterfeier der Kindertagesstätte. Gemeinsam mit ihren Erzieherinnen und Pfarrer Gallmeier legten die Kinder in der Kreismitte die Stationen aus dem Leben von Jesus. Lieder und Gebete rundeten die kleine österliche Feier ab. Beim anschließenden gemeinsamen Osterfrühstück, stand die Frage im Mittelpunkt, ob der Osterhase schon was versteckt hat. Die Kinder hatten die Tage zuvor dem Osterhasen schon fleißig geholfen und ihre Osternester gebastelt und Eier gefärbt. Schließlich durften sie sich endlich auf die Suche machen und nach einiger Zeit hatten alle ihr Osternestchen gefunden. (Ostern 2016)

 

 


 

Türkisch kochen

Das Angebot von Özlem Turhan einen Vormittag in den Kindergarten zu kommen und mit den Kindern ein türkisches Gericht zu backen wurde sehr gerne angenommen. Beim Morgenkreis wurden die Kinder auf das Thema eingestimmt. Özlem hatte eine türkische Fahne dabei und es kamen interessante Gespräche über andere Länder und über die Menschen, die dort leben zustande. Anschließend durften die Kinder in Kleingruppen mit Özlem in der Küche türkische Teigtaschen backen. Unterstützt wurde sie dabei von Melanie Schedlbauer. Die Kinder hatten nicht nur großen Spaß dabei, sie machten auch interessante Erfahrungen und nicht zuletzt waren die türkische Teigtaschen ein überaus leckeres Gericht. (März 2016)

 

 

 

 


Kindern, die Eroberung der Welt ermöglichen

 „Wir müssen unseren Kinder eine Basis geben, damit sie den Strömungen des Lebens begegnen können“, war eine Kernaussage bei einem Elternabend zum Thema „Kinder brauchen Wurzeln“ in der Kindertagesstätte. Kita-Leiterin Rosi Deser begrüßte im Namen des Teams und des Elternbeirats viele interessierte Eltern und die Referentin des Abends Sozialpädagogin Martha Altweck-Glöbl. Zum Einstieg waren die Eltern aufgefordert auf Kärtchen zu schreiben, was ihnen in ihrer Kindheit Wurzeln gegeben hat. Viele wichtige Aspekte wurden zusammengetragen. Eindeutig ging dabei hervor, dass Zusammenhalt, Liebe und Geborgenheit in der Familien wichtige Fundamente für die Stabiliät eines Kindes sind. Manchmal gingen Eltern davon aus, dass ihre Kinder wissen, dass sie geliebt werden, so die Referentin. Aber Liebe müsse den Kindern immer wieder gezeigt werden, denn Zärtlichkeit, Zuneigung und Fürsorge seien keine Verwöhnung, sondern grundlegend für die Entwicklung. Selbstverständlich brauche ein Kind Grenzen, die es auch immer wieder austesten werde. Wenn Eltern ein Verhalten nicht billigen, müsse die eindeutige Botschaft sein, dass das Verhalten das Problem sei, nicht das Kind selbst.  Es müsse  zu jeder Zeit spüren, dass es angenommen ist, egal was auch geschehe, betonte Altweck-Glöbl. Vertrauen beruhe dabei auf Gegenseitigkeit, das heißt der Erwachsene vertraue dem Kind. Erst dann könne das Kind dem Erwachsenen vertrauen.

Von Bedeutung sei auch, dass Eltern ihrem Kind nicht alles abnehmen und ihm zutrauen mit Herausforderungen fertig zu werden. „Kinder wollen Erfahrungen selbst machen“. Ganz selten gelinge es, dass das Kind von Erfahrungen anderer profitiere. „Die Eroberung der Welt muss dem Kind ermöglicht werden.“ Wenn Kinder keine Schatzkiste an Erfahrungen anlegen können, müssten sie sich im Erwachsenenalter viele Dinge erst erarbeiten. Ein weiteres Grundbedürfnis sei, dass das Kind angenommen werde, genauso wie es ist. Manchmal könne dies ein längerer Prozess sein, so die Referentin, wenn das Kind anders sei, wie man es gerne haben möchte. Durch die Annahme erfahre es jedoch, dass es wichtig und einzigartig sei. Dadurch entwickle es sich zu einem kooperativen Menschen, der anderen vorurteilsfrei gegenüber stehe. (März 2016)

 


  

Faschingswoche in der Kindertagesstätte

Eine ganze Woche waren die Kindergarten-Kinder im Faschingsfieber. Mit lustigen Aktionen wurden die Thementage gestaltet.

 

 

 

 

 

 Mit dem blauen Montag begann die Woche. Wer mag durfte was blaues anziehen, sich blau schminken lassen und blaue Bilder malen oder in dieser Farbe etwas basteln. „Von den blauen Bergen kommen wir.....“ oder „Blau, blau, blau sind alle meine Kleider....“ waren Lieder des Tages.

 

 

 

 

 

Besonders lustig fanden die meisten Kinder, dass sie am verschlafenen Dienstag im Schlafanzug kommen durften, die Kuscheldecke mitbringen oder was sie sonst noch zum kuscheln brauchten. In selbsgebauten Höhlen und Kuschelecken wurden Märchen und Entspannungsgeschichten gelesen. Der Spieletag am Mittwoch wurden mit lustigen Kreis- und Wettspielen verbracht.

 

 

 

 

 

Der Höhepunkt der Woche war die Faschingsparty am unsinnigen Donnerstag. Piraten, Schneeköniginnen, Prinzessinen und wilde Tiere eroberten den Kindergarten. Mit Spielen und Tänzen verging der Vormittag im Nu. Wer hungrig war, konnte sich immer wieder am reichhaltigen Faschingsbuffet stärken, das von den Eltern liebevoll vorbereitet war. Zum Faschingsausklang besuchte am Freitag noch der Kasperl die Kinder. Unter viel Beifall und Anfeuerungsrufe der Kinder trickste er den Räuber aus. (Februar 2016)

 

Fasching in der Krippe

 Das Projekt „Im Zirkus geht es lustig zu“ begleitet uns in der Krippe durch die Faschingszeit.

Clown Pipo erzählt uns, was im Zirkus alles los ist. Jeden Tag malt er den Kindern eine rote Nase und schlägt lustige Purzelbäume. Viele Aktionen, wie malen mit Kleisterfarbe, Fingerspiel, Luftballone gestalten, Lieder usw. runden das Thema ab. Bei der großen Faschingsfeier wurde viel getanzt und gespielt. Jedes Kind bastelt einen Rassel – Pipo für zu Hause.

 

 

 


 
Besuch in der Stadtbibliothek Straubing
Am Dienstag, 19. Januar durften die Vorschulkinder einen Ausflug nach Straubing in die Stadtbiblikothek machen. Schon die Fahrt morgens und mittags mit dem öffentlichen Bus war ein Erlebnis. In der Bibliothek erhielten die Kinder eine Führung und erfuhren viel über die Bücherei. Der Kasperl erklärte ihnen dann ganz genau, wie das Ausleihen der Bücher funktioniert. Ein Bilderbuchkino rundete den Besuch ab. Ganz besonders interessant war für die Vorschulkinder natürlich die Bücherabteilung für ihr Alter. Dort durfte sich auch jedes Kind ein Buch ausleihen und für drei Wochen mit nach Hause nehmen.
 
 
 
 
 

 

Unsere Weihnachtsfeier

Natürlich besuchte das Christkind auch die Kindertagesstätte und brache für die Gruppen Geschenke. In der Krippe fand der kleine leuchtende Stern den Stall mit Maria, Josef und dem Jesukind. Gemeinsam wurden Lieder gesungen und die Geschenke ausgepackt.

Im Kindergarten trafen sich die Kinder zu einem großen Morgen-Kreis in der Turnhalle. Bei einem Mitmach-Krippenspiel und mit Weihnachtsliedern wurde die Wartezeit auf`s Christkind verkürzt.

 

Mimmo und Laura von der Pizzeria "La piccola Termoli" brachten Pizza für alle Kinder, die sie sich bei der Weihnachtsfeier schmecken ließen.

(Dezember 2015)

 

 

 


Adventsbastelei in der Schule

Am Donnerstag, 3. Dezember waren die Vorschulkinder in die Schule eingeladen. Dort wurden alle möglichen Adventsbasteleien angeboten. In der 1. Klasse durften sie sich unter die Schulkinder mischen. Freudig begrüßten sie ihe alten Freunde. Dann wurde eifrig gebastelt. Mit der gemeinsamen Pause wurde diese Kooperationsveranstaltung beendet.

(Dezember 2015)

 

 


In der Weihnachtsbäckerei...

...waren die Vorschulkinder der Kindertagesstätte Stallwang. Dabei erhielten sie einen Einblick in die Kunst des Lebkuchen backens. Eingeladen dazu wurden sie von Barbara und Sigi Käser in ihre Bäckerei. Ganz genau erläuterte der Bäcker den Kindern die Zutaten für die Lebkuchen und was besonders zu beachten sei. Von jedem Kind wurde ein Riesen-Lebkuchen liebevoll verziert. Diesen durften sie nach dem Backen mit nach Hause nehmen. (November 2015)

 

 

 


 

Gesundes Frühstück

….kreativ zurbereitet schmeckt nochmal so gut. Diese Erkenntnis wurde am Mittwoch in der Kindertagesstätte in Stallwang gemacht. Mit dem Projekt „Herzlichkeit und Gesundheit“ kamen Mitarbeiter der Kaufland-Kette in die Einrichtung. Elisabeth Hoffmann-Schneck, Hausleitung im Kaufland Cham bereitete mit ihrem Mitarbeiterinnen Andrea Denk, Evi Sauer und Lisa Grundl bereiteten in der Küche der Einrichtung aus Obst, Gemüse, Vollkornbrot und vielen mehr ein abwechslungsreiches Frühstücksbuffet für alle Kinder. Unterstützt wurden sie dabei vom Elternbeirat. Aufgebaut wurde das Buffet in der Turnhalle, wo die Kinder dann gemeinsam die Brotzeit einnahmen. Immer wieder stellten sie sich am Buffet an und holten sich leckere Speisen, versuchten dabei auch einmal etwas, das sie noch nicht kannten oder noch probiert hatten.

 


                Martinsfest mit Laternenumzug                                                                      

Am 11. November 2015 feierten die Kindertagesstätte das Martinsfest mit Laternenumzug. Angeführt wurde der Laternenzug vom heiligen Martin auf dem Pferd (dargestellt von Martin Fischer)

 

Die Kinder, ihre Eltern und Großeltern kamen zuerst in der Pfarrkirche zusammen um mit den Erzieherinnen und Pfarrer Werner Gallmeier einen Wortgottesdienst zu feiern. Die Mädchen und Jungen waren voller Vorfreude. Pfarrer Gallmeier brachte mit dem Verteilen von Bonbons gleich ein gutes Beispiel vom Teilen. „Hätte ich alles allein gegessen, dann hätte es mir zwar geschmeckt, aber wenn ich an Viele etwas verteile, dann sehe ich, wie sich die darüber freuen und es ist auch für mich eine Freude.“ Mit einer Bildergeschichte vom „Schuster Martin“ erfuhren die Gottesdienstbesucher von der Nächstenliebe anderen gegenüber. Zwischendurch wurden die einstudierten Lieder gesungen.

 

Nach dem Segen wurden die gebastelten Laternen überreicht und zum Martinszug aufgestellt. Mit dem Einbruch der Nacht kamen die vielen leuchtenden Laternen besonders schön zur Geltung. Gemeinsam zogen alle vom Kirchberg zum Festplatz.

 

 

Dort wurde von Kindern die Legende erzählt und nachgespielt. Helfried Kaiser untermalte das Spiel mit dem Akkordeon.

 

 

 

 

 

An einem vom Elternbeirat errichteten Buffet durften sich abschließend alle stärken.

 

 

 

 

 


 

 

 

Herbst bei den Krippenkindern

In der Krippe wurden im September und Oktober je zwei neue
Krippenkinder eingewöhnt.
Um den Kindern einen leichten Start zu ermöglichen, nehmen wir uns dafür
immer sehr viel Zeit.
Wir haben uns mit dem Thema Apfel beschäftigt,  dazu das Lied " In einem
kleinen Apfel"
gesungen und fleißig Äpfel gestempelt. Bei einem Spaziergang
suchen wir den Herbst
und natürlich auch viele Äpel.  Wir feiern zusammen Erntedank und machen
uns einen Obstsalt für unser Brotzeit.

 

 

 


 

 

 

Vom Apfel zum Saft
Obwohl dieses Jahr die Apfelernte nicht so reichlich war, konnte wieder Apfelsaft gepresst werden. Auch die Kindergartenkinder halfen fleißig beim sammeln und schauten dem Elternbeirat beim Einkochen des Saftes über die Schultern.
(Oktober 2015)

 

 

 


 

 

Erntedank
Momentan dreht sich im Kindergarten alles um das Thema Herbst. Am Freitag, 2. Oktober feierten die Erzieherinnen mit den Kindern ein kleines Erntedankfest. In der Turnhalle wurde ein Wortgottesdienst gestaltet. Anschließend gab es Brotzeitbuffet mit allem was der Herbst an Speisen zu bieten hat.

 

 

 


 

Abschied der Schulanfänger

Stallwang: "Vorbei ist nun der Kindergarten, was wird uns da wohl bald erwarten?" so die Schulanfänger am letzten Tag vor den Sommerferien. Sie waren mit ihren Familien nachmittags zu einem Abschlussfest indie Kindertagesstätte eingeladen. Mit einem Lied eröffneten die Kinder den Wortgottesdienst, der in der Turnhalle der Einrichtung stattfand. Im Mittelpunkt stand das Thema Hände. Die Kinder hatten sich im Vorfeld Gedanken darüber gemacht, was ihnen im Kindergarten besonders gefallen hat und auf was sie sich in der Schule freuen. Bevor das Abschlusslied "Gott hält die Welt in seiner Hand" gesungen wurde, segnete Pfarrer Gallmeier jedes Kind einzeln. Im Anschluss daran gab es Kaffee und Kuchen. Mit dem Lied "In die Schule gehen wir jetzt bald" eröffneten die Schulanfänger die offizielle Verabschiedung einleiteten. Ausgestattet mit guten Wünschen, kleinen Geschenken und ihrer Portfoliomappe, in der die gesamte Kindergartenzeit mit Fotos, Gemälden und Basteleien, dokumentiert ist, wurden sie von ihren Erzieherinnen in die Ferien entlassen.

 

 


Schulanfänger übernachten auf Hütte

Stallwang: Ein großes Ereignis für die Schulanfänger war der Ausflug vor ein paar Tagen zur Hütte in Wullendorf. Schon zur Mittageszeit trafen sich die Kinder mit ihren Erzieherinnen bei der Hütte. Bevor die Eltern sich verabschiedeten wurde das Nachtlager gerichtet. Nachmittags wurde die umliegende Gegend erkundet und das weitläufige Gelände bei der Hütte zum Spielen genutzt. Für`s Abendessen wurde der Grill angezündet und die Würst`l mit großem Appetit verspeist. Als die Dämmerung einsetzte traf man sich im Kreis und Erzieherin Bettina erzählte eine Geschichte von den Trollen, die im Wald lebten. Im Anschluss daran fand die heißersehnte Nachtwanderung statt. Viele geheimnisvolle Dinge konnten nun erlebt werden, Glitzersterne lagen auf dem Weg und zeigten den Kindern die Richtung. Ein schönes Naturmandala befand sich mitten im Wald und erinnerte die Kinder an das Trollfest, das in der Geschichte vorkam. Beim Rückweg durften die Leuchtsterne eingesammelt werden. Müde von den Erlebnissen wurde das Nachtlager heimgesucht. Selbstverständlich durfte auch die Gute Nacht Geschichte nicht fehlen. Mit einem gemütlichen Frühstück endete der Ausflug.

 


 

 

Ausflug der Schulanfänger
Der Abschlussausflug der künftigen Schulanfänger führte nach Furth im Wald zur Waldbühne. Es wurde das Stück Pinnocchio gespielt.

 

 

 

 

 

 

 


Kindertagesstätte feierte gelungenes Sommerfest mit kunterbunten Programm

 „Lasst uns feiern, lasst uns lachen, unser Fest soll Freude machen..“ mit diesem Lied begrüßten die Kinder der Kindertagesstätte die zahlreichen Gäste bei ihrem Sommerfest. „Mit Ausdauer und Spaß üben die Kinder seit Wochen für dieses Fest, deshalb ist es für die Kinder besonders schön, dass so viele Gäste gekommen sind“, betonte die Kta-Leiterin Rosi Deser, die sich im Namen des Teams dem Willkommensgruß anschloss. Sie dankte dem Elternbeirat. „Nicht nur für heute, sondern für die Unterstützung das ganz Jahr über.“

Bürgermeister Max Dietl hob die Bedeutung der Einrichtung hervor und lobte das Team der Kindertagesstätte für die hervorragende Arbeit. Er betonte, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Kindertagesstätte, Eltern und Gemeinde sei und dass er immer für alle Belange ein offenes Ohr habe. Elternbeiratsvorsitzende Andrea Fuidl freute sich über die vielen helfenden Hände, die einen reibungslosen Ablauf möglich machten. Bereits bei den Vorbereitungen und beim Aufbau am Vormittag wurde das ersichtlich.

 

Mit großem Stolz brachten dann die Kinder ihre Aufführungen dar. Angefangen von den Kleinsten aus der Krippe bis hin zu den Vorschulkindern begeisterten sie mit Tänzen und kleinen Theaterstücken. Im Anschluss daran suchten sich die Gäste ein Plätzchen im Schatten und die Kinder bestürmten die vorbereiteten Stationen. So dauerte es nicht lange, bis Tiger, Löwen und Blumenmächen den Garten bevölkerten. Den ganzen Nachmittag über waren die Bastelstationen und die Wurfbude belegt. Besonderen Anklang fand auch die Edelsteinsuche. Für die musikalische Unterhaltung sorgte Max Riedl.

Das Kindergartenteam und der Elternbeirat bedanken sich im Namen der Kinder für die vielen helfenden Hände, für die großzügigen Kuchen-, Sach- und Geldspenden. Ein besonderer Dank geht an Frau Deml, die ihr Grundstück für die Feier zur Verfügung stellte, damit die Gäste an diesem heißem Sommertag im Schatten sitzen konnten. (Juli 2015)

 

 


Im Juni drehte sich in der Krippe alles um die roten Erdebeeren.

Die Kinder haben Erdbeeren eingepflanzt und mit viel Wasser und Sonne wurden aus den Blüten schöne rote Erdbeeren. Jedes Kind hat auch noch seine eigene Erdebeere gebastelt.
Natürlich durfte bei diesem Thema auch ein Erdbeerjoghurt und Erdbeereis nicht fehlen.
Ein herzliches Dankeschöne an dieser Stelle an Bio Gemüsebau Wiethaler, die uns die leckeren Beeren spendiert haben. Erde (Juni 2015)

 

 

 

 


 

Viertklassler als Lesepaten in der Kindertagesstätte

Die Kinder der vierten Klasse besuchten zusammen mit Schulleiterin Frau Hofmann die Kindertagesstätte. Jeder hatte ein selbstgestaltetes Bilderbuch mit der Geschichte „Oma schreit der Frieder“ dabei. In der Turnhalle wurden sie bereits von den Vorschulkindern erwartet. Jeder Lesepate der vierten Klasse suchte sich einen Platz mit einer Yogamatte. Die künftigen Schulanfänger suchten sich einen Lesepaten aus und hörten dann die lustige Geschichte vom Frieder. Das mitgebrachte Bilderbuch wurde dann an die Vorschulkinder überreicht. Einig waren sich beim Abschied die Viertklassler, dass es ganz toll war, wieder einmal in den Kindergarten zu kommen und versprachen bald wieder zu kommen (Mai 2015)

 

 

 


                             

Baumeister gesucht: Kindergarten-Kinder werkeln mit Harry Hammer und Nicki Nagel

Harry Hammer und Nicki Nagel von der mobilen Bildungsinitiative „Baumeister gesucht“ waren in der Kindertagesstätte Stallwang zu Besuch. Sie sind unterwegs, um Kindern auf spielerische Art die Welt des Bauhandwerks näher zu bringen. Mit dabei hatten sie eine Kinderwerkbank, eine gut gefüllte Werkzeugtasche, zwei Steinbaukästen und ein Handbuch als Nachschlagewerk mit Hintergrundinfos, Bauanleitungen, Tipps und Tricks für die Erzieherinnen. Diese wurden am Tag zuvor geschult und eingewiesen, denn diese Ausrüstung bleibt in der Einrichtung und soll immer wieder zum Einsatz kommen. Initiiert ist diese Aktion von der Bayerischen Bauwirtschaft und ist vorerst für 100 Kitas vorgesehen.  An verschiedenen Stationen konnten sich die Vorschulkinder dann im sägen, hobeln, feilen und nageln üben, aus Bausteinchen eine Mauer hochziehen und einen Zaun errichten. Die Kinder waren mit Feuereifer bei der Sache. Nach drei spannenden Stunden waren Holzklötzchen gesägt und Häuschen errichtet sowie Mauern und Zäune gebaut, so dass sie gemeinsam eine kleine Stadt erschaffen hatten. Anschließend durften sie ihre Baumeister-Ausrüstung und die offizielle Urkunde „Ich bin ein Baumeister!“ entgegen nehmen. Neben den beiden Protagonisten waren Tobias Weininger und Martin Haidn von der Firma Strabag mit von der Partie und verfolgten die Übungsstunden. Sie vertraten ihre Firma, die gemeinsam mit der Anton Aumer Bau-GmbH in Obertrübenbach Sponsor und zukünftiger Pate für die Kita Stallwang ist. Wie Anton Aumer, Firmenchef und zugleich Obermeister der Bauinnung Cham, betonte, soll mit den gespendeten Materialien auch in Zukunft jährlich ein solcher Aktionstag für die Vorschulkinder stattfinden oder in speziellen Werkstunden etwas gebastelt werden, etwa Holzboote, Martinslaternen und vieles mehr. Zur Beschaffung von Materialnachschub dürfen sich die Erzieherinnen dann an die Paten wenden.

Sowohl Kita-Leiterin Rosi Deser und Bürgermeister Max Dietl bedankten sich bei allen Sponsoren für die gute Unterstützung und Förderung. Gemeinsam könne man nun die Kindergartenkinder an bauhandwerkliche Arbeiten heranführen und ihnen den Umgang mit Werkzeug an einer Werkbank ermöglichen. Praktische Lernerfahrung sei wichtig für das ganze Leben. Mit der Verbandsinitiative könne die bayerische Bauwirtschaft die Kleinen für ihre Arbeit begeistern.   
Die fleißigen Baumeister an der gestifteten Werkbank mit Nicki Nagel und Harry Hammer (m. Helm), Martin Haidn und Tobias Weininger von der Fa. Strabag, Bürgermeister Max Dietl, Anna Gierstner  als Geschäftsführerin der Bauinnung Cham, Anton Aumer von der gleichnamigen Bau-GmbH sowie Kita-Leiterin Rosi Deser und Kolleginnen. (Mai 2015)

 

 

 

 


Brandschutzwoche in der Kita

Eine ganze Woche wurde das Thema Feuerwehr in der Kita mit den Kindern von allen Seiten beleuchtet. Die Kinder waren sehr interessiert bei diesem Projekt und wußten bereits viel darüber, was die Feuerwehr alles macht und was sie dazu braucht. So malten und bastelten sie eifrig zum Thema und hörten interessiert den Geschichten zu oder erzählten im Gesprächskreis. Ein besonderer Höhepunkt dieser Woche war die Einladung ins Feuerwehrhaus von Kommandant Thomas Fuchs und seinem Feuerwehrteam. 60 Kinder aus Krippe und Kindergarten fanden sich beim Gerätehaus ein. Andrea Schießl, Brandschutzerzieherin am Landratsamt, nahm sich der Vorschulkinder an. Diese lernten durch sie brennbare und nichtbrennbare Stoffe kennen und auch persönliche Schutzausrüstungen. Manche der Kinder durften diese sogar selbst anprobieren. Ein wichtiges Thema war das richtige Verhalten bei einem Brand und Rauchentwicklung. Dies konnte mit dem Rauchhaus-Modell eindrucksvoll dargestellt werden. Dann ging es ans Üben, wie man sich bei einem Brand bemerkbar macht. Markus Hofmann schlüpfte in die Schutzausrüstung eines Atem- schutzgeräteträgers und stellte sie den interessierten Kindern eindrucksvoll vor.

 

 

Die Kleineren besichtigten in der Zwischenzeit mit Kommandant Thomas Fuchs und Gerätewart Andreas Bergmaier das Feuerwehrhaus. Nachdem sie die Feuerwehrautos mit sämtlichen Gerätschaften kennengelernt hatten, durfte natürlich das Zielspritzen mit der Kübelspritze nicht fehlen. Sogar mit einem richtigen C-Strahlrohr wurde geübt. Nach diesen interessanten Eindrücken und Erlebnissen hatten sich die Kinder ihre Brotzeit mit Wiener Würstl und Getränken verdient. Zu guter Letzt erfolgte die Rückkehr zur Kita mit den Feuerwehrautos, was ein zusätzlicher Höhepunkt war. Zum Abschluss der Woche durften die Vorschulkinder in der Turnhalle den Notruf üben. (April 2015)

 

 

 

 


Weidentipi

Die Kinder spielen begeistert in dem vorhandenen Tipi und so entstand die Idee, ein weiteres Tipi anzuschaffen. Da dies jedoch sehr kostspielig ist und wir gerne noch etwas Natürliches im Garten haben wollten, entschieden wir uns für die Variante aus Weide.

Der passende Platz war bald gefunden - zwischen den beiden Apfelbäumchen. Außer den Weidenästen, einem Spaten und einer Schnur hatten wir nur zur Verfügung, was auch sonst im Garten ist. Da war guter Rat teuer, wie wir die Mitte unseres Tipis festlegen sollten. Ein Kind kam auf die Idee, dass wir mit ausgestreckten Armen messen könnten. Hilfsbereite Kinder waren genug da und schon konnte es los gehen. Der Spaten wurde ins Zentrum gesteckt und mit der Schnur sollte nun ein Kreis gezogen werden. Wie aber kennzeichnen? Mit Stiften? Wir stellten fest, dass man die  auf dem Gras nicht sehen kann... Die Kinder brachten dann Eimerchen mit Sand und halfen mit, eine gut sichtbare Linie auf die Wiese zu streuen. Mit dem Spaten wurde dann die Erde nur einen Spalt breit geöffnet und mit viel Kraft und Einsatz der Kinder fanden die Zweige ihren Platz. Anschließend wurden Wassereimer geschleppt, die Äste gut angegossen und festgetreten. Nachdem die Öffnung nach oben noch geschlossen wurde, haben sich auch schon die ersten Spiele in der neuen Unterkunft entwickelt. Das feuchte Wetter und fleißige Gießer tragen dazu bei, dass es auch schon recht schön grünt und wir hoffentlich viel Freude an unserem Tipi haben werden.

 


Besondere Klangerlebnisse

Dass man Klänge und Töne nicht nur hören kann, sondern auch sehen und fühlen, das konnten die Kinder der Kindertagesstätte Stallwang erleben. Passsend zum Jahresthema „Mit allen Sinnen“ wurde den Kindern bei einem Klang-Tag verschiedene Klangerlebnisse angeboten. Geprüfte Yogalehrerin und angehende Klangtherapeutin Ingrid Zaglmann kam in die Einrichtung und gestaltete mit den Kindern den Tag. In Kleingruppen, angefangen von den Krippenkindern bis hin zu den Schulanfängern wurden den Altersgruppen entsprechend Geräusche und Töne, die von aussen kamen ganz bewusst wahrgenommen. Dann wurden die Tönen des eigenen Körpers gespürt und schließlich kam der Einsatz der verschieden großen Klangschalen. Erst wurden die Klänge nur durch das Hören wahrgenommen. Die Töne kitzeln, stellten sie fest, als sie ihre Hände an die große Klangschale legen durften. Schon die Kleinen in der Krippe waren fasziniert, dass die Töne Wellen erzeugen. Das wurde festgestellt, als die Klangschale mit Wasser gefüllt wurde. Richtig „gefühlig“, so drückte Felix es aus, war es, als sie die Hände in das Wasser legen durften und die Töne damit spürten. Abschließend durften alle auf ihren Yogamatten liegend eine Klang-Fantasiereise auf eine Frühlingswiese machen. (19.März 2015)

 

 


 

Fasching in der Kindertagesstätte

Cowboys, Ritter, Prinzen und Prinzessinnen und noch viele andere Masken eroberten in der Faschingswoche die Kindertagesstätte. Während im Kindergarten ein blauer Montag, ein Kasperltheater und ein Märchentag die Kinder auf die große Faschingsparty am Donnerstag einstimmte,

 

 

 

 

freuten sich die Kleinen in der Krippe über einen Verkleidungskoffer und kleine Zaubereien. Mit lustigen Spielen, Liedern und Tänzen wurde die Faschingsfeiern zum kurzweiligen Vergnügen. Für das leibliche Wohl hatten die Eltern mit einem abwechslungsreichen Faschingsbuffett, bei dem für jeden Geschmack etwas dabei war, gesorgt. Wer Lust hatte konnte am Freitag noch einmal verkleidet kommen und mit Spielen klang der Fasching in der Kindertagesstätte aus. (13. Februar 2015)

 

 

 

 

 


  Schlittenfahren

Am Donnerstag, 5. Februar 2015 trafen sich die künftigen Schulanfänger mit den Kindern der 1. Klasse zum Schlitten fahren am Schneckenberg. Um 8.30 Uhr war Abmarsch von der Kindertagesstätte, bepackt mit Rucksack und Schlittenteller.Riesigen Spaß hatten die Kinder beim gemeinsamen Schlitten fahren. Zwischendurch stärkten sie sich immer wieder mit der mitgebrachten Brotzeit und mit Tee.

 

 


Besuch der Stadtbibliothek in Straubing

Am 27. Januar 2015 machten sich die Vorschulkinder auf den Weg nach Straubing, um die Stadtbibliothek zu erkunden. Kurz nach 8 Uhr warteten sie am Dorfplatz auf den öffentlichen Bus. Schon die Fahrt mit dem Bus war ein besonderes Erlebnis.Ausgestiegen wurde an der Haltestelle bei der Ursulinenschule in Straubing. Entlang der Donau wurde zur Stadtbibliothek am Salzstadel marschiert. Frau Sonja Fischer, die Bibliothekassistentin führte die Kinder durch die Bücherei und informierte sie über die Abläufe der Bibliothek. Anschließend durften die künfitgen Schulanfänger den Bereich mit den Büchern ihrer Altersklasse erkunden. Ein besonderer Höhepunkt des Vormittags war das Bilderbuchkino "Pfoten hoch".

 

 

 


Weihnachten in der Kindertagesstätte 2014

Am letzten Tag vor den Weihnachtsferien war sowohl wie Kindergarten, als auch in der Kinderkrippe eine kleine interne Weihnachtsfeier. Die Kindergartenkinder feierten zu Beginn gemeinsam mit der Schule einen Adventsgottesdienst in der Pfarrkirche. Mit einem Lichtertanz erhellten die Schulanfänger die Herzen vor Weihnachten.

 

 

 

 

In einer kleinen Feierstunde warteten die Kinder warteten die Kinder auf das Christkind. Selbstverständlich brachte es in der Krippe und in den beiden Kindergartengruppen Geschenke für die ganze Gruppe. Mit Weihnachtsliedern und Geschichten, sowie einer gemeinsamen Brotzeit klang der Weihnachtsvormittag aus.

 

 

 

 


Weihnachtsmarkt 2014 bei der Firma Sochor

Am zweiten Adventssonntag fand beim Einrichtungshaus Sochor ein Weihnachtsmarkt statt. Die Familie Sochor stellte der Kindertagesstätte zwei Verkaufsstände zur Verfügung. Der Elternbeirat und das Team der Kita boten Kinderpunsch, Lebkuchen, gebrannte Mandeln, allerlei Weihnachtsschmuck und Weihnachtsdeko zum Verkauf an. Damit konnte für die Kindertagesstätte ein Weihnachtsgeld von 500 Euro erwirtschaftet werden. Die Familie Sochor spendet zusätzlich 100 Euro. Das Team und die Kinder der Kita bedanken sich sehr herzlich dafür und freuen sich auf das neue Material, das dafür angeschafft werden kann.

 

 

 


Der heilige Bischof Nikolaus besucht die Kindertagesstätte

Schon seit Tagen war der Besuch des heiligen Nikolaus Thema bei den Kindern. Die Zeit des Wartens wurde mit Adventsliedern, Basteleien, Geschichten und Legenden vom heiligen Bischof Nikoalus verkürzt. Am Freitag, 5. Dezember war es dann endlich soweit!

Der Nikolaus kommt in die Krippe                    

Zuerst wurde er von den Kleinen in der Krippe mit Spannung und leuchtenden Augen erwartet. Begrüßt wurde er mit einem Lied und einem Nikolausgedicht. Für jedes Kind hat er ein Nikolaussäckchen dabei. Bei der anschließenden gemeinsamen Brotzeit schmeckte der Kinderpunsch und die "Niklbockerl" besonders gut.

 

 

Der Nikolaus im Kindergarten

Mucksmäuschen still saßen die Kinder im Stuhlkreis, als plötzlich ein Glöckchen ertönte und der heilige Mann mit rotem Mantel, weißem Bart und Bischofsstab in das Zimmer trat. Der Nikolaus wurde in den beiden Gruppen mit dem Lied: "Lasst uns froh und munter sein..." begrüßt. Dann nahm er sein goldenes Buch zur Hand und las daraus vor. Erstaunt hörten die Kinder, was der Nikolaus alles zu berichte hatte. Viele Schönes hat er gesehen im letzten Jahr und dafür gab es selbstverständlich Lob. Mit einem Gedicht bedankten sich die Kinder beim Nikolaus für das Säckchen, das jedes erhielt. (Dez. 2014)

 

 


 

Ein schönes Geschenk

brachte Pfarrer Werner Gallmeier in die Kindertagesstätte: Zwei neue Kreuze aus Glas in kindgerechten Farben für die beiden Gruppenräume. Aufmerksam hörten die Kinder zu, als er die Bedeutung des Kreuzes erklärte. Abschließend segnete Pfarrer Gallmeier im jeweiligen Gruppenraum das Kreuz. (Dezember 2014)

 

 

 

 


Besuch

Frau Schott besuchte die Kindertagesstätte mit zwei bezauberten kleinen Kätzchen. Begeistert umringten die Kinder den Besuch. Jeder wollte in den Genuss kommen die Kätzchen auf dem Arm zu halten oder zumindestens das weiche Fell zu streicheln. (Dezember 2014)

 

 

 

 


In der Welt der Märchen

Der Märchenerzähler Oliver Machander alias "Olivier" war zu Gast an der Schule und die künftigen Schulanfänger waren eingeladen sich in die Welt der Märchen entführen zu lassen. Gespannt verfolgten die Kinder die beiden Märchen "Das Winterlager der Tiere" und "Sterntaler". Immer wieder bezog Olivier seine Zuhörer mit ein und ließ so die Geschichten lebendig werden. (November 2014)

 

 

 


Päckchen gehen auf die Reise

 In der Zeit um Sankt Martin, wenn das Thema „Helfen und Teilen“ imVordergrund steht, werden auch die „Geschenke mit Herz“ gepackt. Die Kindertagesstätte beteiligte sich auch dieses Jahr wieder an der Aktion von humedica. Viele liebevoll gepackte Geschenke haben nun die Kindertagesstätte Stallwang verlassen. Sie machen sich auf die Reise nach Osteuropa, um Kindern, die dort in Armut leben eine kleine Weihnachtsfreude zu bereiten. (November 2014)

 

 

 


 

Martinsfest mit Laternenumzug

„ Viele, viele Kinder feiern heut Sankt Martin...“, so eröffneten die Kinder begleitet von Helfried Kaiser am Keyboard den Wortgottesdienst am Dienstag in der Pfarrkirche in Stallwang. Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung feierten die Kinder der Kindertagesstätte ihr Martinsfest. Pfarrer Werner Gallmeier ging bei seiner Begrüßung auf das Leben des heiligen Martin ein. „Er war Licht für andere und half, wenn Menschen in Not waren.“ Viele Geschichten hatten die Kinder in den letzten Wochen über Helfen und Teilen gehört. Eine davon, das Märchen vom Sterntalermädchen stellten sie als Klanggeschiche in den Mittelpunkt des Gottesdienstes.

 

 

 

Unter dem Schutz der Freiwilligen Feuerwehr mit Kommandanten Tom Fuchs zogen die Kinder mit ihren bunten Laternen durch das Dorf zum Festplatz. Angeführt wurde der Laternenzug vom Sankt Martin (Hans Krieger) auf dem Pferd und von den Musikanten Weinzierl Matthias undAchatz Sebastian, die die bekannntesten Laternenlieder spielten. Im Kreis einer großen Zuschauerschar spielten die Vorschulkinder die Legende der Mantelteilung und erinnerten damit noch einmal an den Hintergrund des Festes. Tradionell erhielten alle Krippen- und Kindergartenkinder ein Martinsganserl, gestiftet von der Bäckerei Obermeier in Loitzendorf.

Ganz im Sinne von Sankt Martin hatten alle Familien leckere Speisen mitgebracht und so wurde ein Tauschbuffett mit vielen Köstlichenkeiten angeboten. Als Ergänzung dazu verkaufte der Elternbeirat Punsch zugunsten der Kindertagesstätte.(November 2014)

 

 

 


 

Neuer Elternbeirat für die Kita

Stallwang: Zu einem ersten Elternabend trafen sich die Eltern der Kindertagesstätte in der Turnhalle der Einrichtung um aus ihren Reihen den Elternbeirat für das laufende Kita-Jahr zu wählen. Bei ihrem Rechenschaftsbericht ging die Elternbeiratsvorsitzende Andrea Fuidl auf die vielen Aktivitäten des Beirats im abgelaufenen Jahr ein, aus deren Erlös zusätzliche Anschaffungen für die Kindertagesstätte möglich wurden. Mit dem Apfelsafteinkochen startete der Elternbeirat im letzten Jahr und damit schließe sich der Kreis, so die Vorsitzende, weil auch heuer diese Aktion bereits stattgefunden habe. Dank der vielen Äpfelspender konnten 685 Liter Apfelsaft eingekocht werden. „Und damit ist der Bio-Apfelsaftvorrat für unsere Kinder wieder gesichert“, so Andrea Fuidl. Die Leiterin der Kindertagesstätte Rosi Deser bedankte sich dafür sehr herzlich und begrüßte die Aktion auch aus pädagogischer Sicht. Die Kinder hätten den Weg vom Apfel zum Saft miterleben können.

 

Bürgermeister Max Dietl betonte seinen Respekt vor der Leistung des Elternbeirats und sicherte die Unterstützung der Gemeinde zu. Er selbst wolle so oft wie möglich vor Ort sein und mit den Eltern ins Gespräch kommen. Anschließend führte der Bürgermeister die Wahl durch, die folgendes Ergebnis brachte: Als erste Vorsitzende wurde wieder Andrea Fuidl gewählt. Ihr zur Seite steht als Stellvertreterin Özlem Turhan, Petra Riedl als Schriftführerin und Alexandra Kötterl als Beisitzerin. Die vier Ersatzleute sind Renate Stahl, Andrea Kienberger, Karin Denk und Claudia Gammer.

Rosi  Deser stellte die überarbeitetet Konzeption vor, die nun auch in schriftlicher Form vorliege und künfig in der Elternecke ausliegt. Sie berichtet, dass die Eingewöhnung weitgehend abgeschlossen sei und die Spielbereiche im Flur nun geöffnet wurden. Der große Morgenkreis solle diese Woche erstmals stattfinden, bei dem die Kinder dann die Möglichkeit hätten aus verschiedenen Angeboten zu wählen. Auch hätten die Schulanfängertreffen nun begonnen, die bis Weihnachten wöchentlich in der Einrichtung stattfinden sollen. Ab Januar werde man dann einmal in der Woche die Treffen in der Schule abhalten. Weitere Informationen gab es zu den Geburtstagsfeiern und zur Brotzeit, die ab November durch das Fruchtprogramm täglich mit Obst und Gemüse bereichert werde. Abschließend wies die Leiterin auf die homepage der Einrichtung unter www.kita-stallwang.de  hin. Dort könne man sich über aktuelle Termine und Aktivitäten informieren.

(Oktober 2014)

 


 

Liederstunde mit Frau Zellner

Der Landkreis Straubing-Bogen hat ein Liederbuch erstellt. Finaziert wurde es aus dem Leaderprogramm der EU. Aufgebaut wurde das Buch auf dem vorangegangenen Projekt „Naturlotto“, das die Kindertagesstätten bereits vor einigen Jahren überreicht wurde. Entstanden ist daraus ein Naturlieder mit regionalen Bezug und vorwiegend in bayerischer Sprache. Am Mittwoch, 8. Oktober kam Frau Zellner, Musikpädagogin der Kreismusikschule in die Einrichtung und stellte das Buch vor. Begeistert sangen die Kinder beim Lied „Heißerl b`schlogn...“ mit und begleiteten  mit Musikinstrumenten. Im Januar nächsten Jahres, so kündigte Frau Zellner an, werden dann die Bücher an alle Kindertagesstätten überreicht.

(Oktober 2014)

 

 


Erntedank-Gottesdienst

"Wir danken Gott für die Ernte und für alles was wir zum Leben brauchen", so Pfarrer Gallmeier. Er feierte zusammen mit den Kindern und den Erzieherinnen der Kindertagesstätte in der Turnhalle einen Wortgottesdienst zum Erntedank. Die Kinder brachten ihre Gaben und beteten Fürbitten und sangen Lieder. Mit einem gemeinsamen Lied und dem Segen der Kinder durch Pfarrer Gallmeier endet der Gottesdienst. Anschließend traf man sich zur gemeinsamen Brotzeit.

(Oktober 2014)

 

 

 

 


Vom Apfel zum Saft

Das Apfelsaftpressen für die Kindertagesstätte ist bereits Tradition und eine gute Möglichkeit den Kindern Bio-Apfelsaft zur Verfügung zu stellen. Auch dieses Jahr hat sich Herr Konrad Vielreicher wieder bereit erklärt die Äpfel zu pressen. Dankenswerterweise durften die Kinder im Nachbarsgarten und in den Gärten von Pfarrer Mader und Pfarrer Gallmeier Äpfel ernten. Durch weitere Äpfelspenden wurde der Vorrat für den Winter wieder gesichert, den es wurde insgesamt 685 l Apfelsaft gepresst.

 

 

 

Die Schulanfänger schauten Konrad Vielreicher beim Äpfelpressen über die Schulten und verfolgten so den Weg vom Apfel zum Saft. Das Baden der Äpfel und das was von den Äpfel noch übrig blieb fanden sie besonders interessant. Vor Ort wurde dann der Saft von ihnen vorgekostet. An zwei Vormittagen kochten fleißige Eltern den Apfelsaft ein und machten ihn so  für die Wintermonate haltbar.

(September 2014)

 

 

 

 

 


Abschiedsfeier der Schulanfänger

„Die Neugier auf das Neue, das euch in der Schule erwartet ist eine gute und wichtige Grundlage für die neue Lebensstufe Schule“, so die Leiterin der Kindertagestätte Rosi Deser bei ihrer Begrüßung. Mit einem Wortgottesdienst am Freitagnachmittag begann die Abschiedsfeier für die Schulänfänger, die von Eltern und Geschwistern begleitet wurden. Die Kinder erzählten dabei, was im Kindergarten schön war und worauf sie sich in der Schule freuen. Das Lesen, Schreiben und Rechnen ist den künftigen Schulkindern genauso wichtig, wie die Pausen. Mit einer Geschichte wurde die Bedeutung von Freundschaft und Zusammenhalt dargestellt und Fürbitten und Lieder rundeten den Gottesdienst ab. Nach dem gemütlichen Teil mit Kaffee und Kuchen wurden die Kinder offiziell entlassen.

 

 

„In die Schule gehen wir jetzt bald..“ sangen sie aus voller Kehle. Mit vielen guten Wünschen wurde ihnen nun das Portfolio mit den gesammelten Werken aus ihrer Kindergartenzeit und ein Geschenk überreicht. Mit einem Apfelbaum überraschten die Schulanfänger und ihre Eltern die Erzieherinnen als Dankeschön. Der Baum, der von den Vätern gleich in den Garten gepflanzt wurde, soll Sinnbild dafür sein, dass die Kinder mit dem Kindergarten stark verwurzelt sind und die Arbeit der Erzieherinnen Früchte getragen hat.

 

(Juli 2014)

 

 


 


 


Familienwandertag rund um Stallwang
Bei herrlichstem Sommerwetter fand am Sonntag, 6. Juli 2014 der Familienwandertag der Kindertagesstätte statt. Auf dem zweistündigen Rundwanderweg warteten nicht nur auf die Kinder Stationen mit verschiedenen Aufgaben, sondern auch die Erwachsenen mussten knifflige Rätsel rund um das Thema Bäume lösen.
 
Start war beim Sportplatz. Alle Kinder erhielten Sonnenschilder, darauf konnten sie die erfüllten Aufgaben abstempeln lassen und die Eltern das Lösungswort eintragen. Frohgelaunt machten sich die Familie gruppenweise auf den Weg. Bei der ersten Station mussten fünf Lieder gefunden werden, in denen das Wort Wald vorkommt. Und als zusätzliche Herausforderung gleich mindestens eine Zeile daraus gesungen werden. In der Gemeinschaft war das überhaupt kein Problem. Besondere Konzentration war an den nächsten beiden Stationen gefragt. Sowohl beim Fische und Muscheln angeln, als auch beim Umwerfen der Flammen mit Sandsäckchen bewiesen Kinder und Eltern großes Geschick.
 
Nachdem der Wald auch immer etwas märchenhaftes an sich hat wartete als weitere Aufgabe das Bauen von drei großen Puzzles. In einer Gemeinschaftsarbeit enstand ein Prinz, eine Prinzessin und ein Märchenschloss dazu. Den Abschluss der Runde bildete eine Sinnesstation. Naturmaterial wie Tannenzapfen, Blätter oder Baumrinde musste ertastet werden, um den letzten Stempel zu ergattern. Zurück beim Sportplatz klang der Nachmittag bei Kaffee und Kuchen aus.

(Juli 2014)